Achim Kommunales Kino

Aus Kinowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Geschichte

Am 27. April 1978 fand die erste, noch von der Stadt Achim unmittelbar getragene Filmvorführung des Kommunalen Kinos statt. Mit dem Film »Herzflimmern« von Louis Malle, der in den Corso-Lichtspielen gezeigt wurde, »war die erfolgreiche Arbeit des Kommunalen Kinos eingeleitet« (aus dem Grußwort der Stadt Achim vom Mai 1983) Das Kommunale Kino spielte sein Programm bis Ende 1980 in den Corso-Lichtspielen. Zu diesem Zeitpunkt gab Max Stanitzek das Kino auf, da es zu einem Zuschussbetrieb geworden war. Nachdem das Kommunale Kino über 9 Jahre lang, von Januar 1981 bis April 1990, zu Gast im Odeon am Schmiedeberg war, bekam es im neu errichteten Kulturhaus »Alter Schützenhof« endlich eine eigene Spielstätte. aus: Kommunales Kino Achim e.V.

Im Jahr 2002 wurde der Kinosaal, den das Koki nutzte, abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, welcher am 7. März 2003 mit dem Film ROTER SATIN neu eröffnet werden konnte.

Die heutige Spielstätte, der Schützenhof, geht aus einem Gasthaus mit Festhalle für die Achimer Schützen hervor. Die Stadt Achim entschloss sich zum Kauf des Gebäudes, um es vor dem Abriss zu bewahren. Im Herbst 1986 folgte der Beschluss zur Sanierung, um den Schützenhof als Kulturhaus nutzen zu können. Im April 1990 erfolgte die Eröffnung. Die Stadt Achim hat das Gebäude Schützenhof dem gemeinnützigen Trägerverein „Kulturhaus Alter Schützenhof“ e.V. zur Nutzung als Kulturhaus überlassen. Heute stehen 2 Säle (Blauer Saal und Großer Saal) mit Bühne zur Verfügung, das Kommunale Kino spielt im Großen Saal. [1]

Bilder

kaschneu_gr1.jpg
Foto © Kulturhaus Alter Schützenhof

Weblinks