Amberg Ring-Theater

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Geschichte

  • Das Kino wurde in den 60er Jahren erbaut. Im Saal ist eine Leinwand von 40 m² installiert. Der Dolby-Surround-Ton wird von Lautsprechern hinter der Leinwand, an den Seitenwänden und von der Rückwand des Saales geliefert. Mit 376 Sitzplätzen ist dieser Saal der größte zur Verfügung stehende Saal der Amberger Kinos. Text: Ferdinand Frey Filmtheater eK
  • Lichtspielhaus "Ring-Theater", quadratisches Gebäude mit flachem Mansarddach und diagonal gestelltem, ovalem Kinosaal, 1954 von Edwin Gräf. aus: Eintragung in die Bayerische Denkmalliste
  • Elisabeth Wörz' Vater Ferdinand Frey eröffnete 1918 das Lichtspielhaus in der Herrenstraße, 1938 das Ringtheater und 1953 das Parktheater, in dessen Obergeschoss die Familie Wörz noch heute wohnt. Nicht viel bekannt sei von den Scala-Lichtspielen in der Bäumlstraße. Zudem habe es das Garnisonskino gegeben, in dem Vorstellungen für die Soldaten der Kaiser-Wilhelm-Kaserne, der Leopold-Kaserne und der Kaserne in Gärmersdorf Filme gezeigt wurden. aus: Die Oberpfalz 13.05.2006
  • Das Park-Theater und das Ring-Theater schließen im Dezember 2014. Für das Park-Theater gibt es bereits Umbaupläne für eine Gastronomie. Grund für die Schließung ist die Eröffnung des neuen Multiplex-Kinos im Dezember 2014. Das Ring-Theater soll als eine Art Kulturstätte genutzt werden und bleibt im Besitz der Familie Wörz. [1] Die Schließung wurde auf den 01. März 2015 verschoben. Das Haus steht unter Denkmalschutz.

Neubau. 600 Sitzplätze. Bauherr: Ferd. Frey, Amberg. Architekt: Gräf, Amberg. Technische Einrichtung, einschl. Cinemascope: UFA-Handel, Nürnberg. Eröffnung: Dezember 1953. Der neue Film 80/1953

Weblinks

Webpräsenz des "Ring-Theater"