Apolda Kino-Theater Stadt Hamburg

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Geschichte

Postkarte
  • Heute ein Senoren-Club: Vorerst wurde in der Niederroßlaer Straße 1, im ehemaligen Lokal "Stadt Hamburg" eine Wärmstube eingerichtet. Aus ihr ging 1960 der Club der Volkssolidarität hervor. Anlässlich des 16. Jahrestages der Gründung der Volkssolidarität am 5.11.1961 wurde der Veteranenclub in "Alma Liebscher" umbenannt. Seit 01.01.1991 ist der Träger die Stadt Apolda. [1]
  • Erst Otto Enderlein, ein Wirt mit vielen Ambitionen, unterbrach diesen Rhythmus wieder. Ab Juli 1903 war er für lange Zeit der „Spiritus Rector“ in der Niederroßlaer Straße. Durch sein Engagement wurden während des Apoldaer Zwiebelmarktes im November „Stralauer Fischzug“ und „Neue Welt-Ball“ vereint gefeiert und er war es auch, der zusammen mit Arno Pfeil am 10. November 1910 zum ersten Mal das KinematographenTheater der Leipziger Fa. „Th. Scherff“ ins „Stadt Hamburg“ holte. Viele solcher Aufführungen folgten, so dass die Apoldaer bald das Unternehmen liebevoll „Latschenkino“ nannten. Quelle: Detlef Thomaszczyk

Apolda. Otto Enderlein und A. Pfeil haben im „Stadt Hamburg" ein Kinematographen-Theater eröffnet. Der Kinematograph 196/1910

Kinodaten

  • 1917 Kinotheater, Stadt Hamburg Enderlein, Otto Nickrosslerstr. 37