Bad Aibling Linden-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Geschichte

Das traditionelle Lindenkino (Lindenstraße 8) aus den 50er Jahren war lange Jahre der letzte verbliebene Kinosaal in Bad Aibling, konnte nach der Übernahme 1996 dank Modernisierung und abwechslungsreicherem Programmstil aber einen sehr guten Ruf erlangen.

Schwierig waren nur weiterhin die Beschränkung auf einen Saal und die baulichen Gegebenheiten. Ende 2006 konnten wir endlich den lange geplanten Neubau auf dem Nachbargrundstück in der Parallelstraße (Bahnhofstraße 15) eröffnen.

Dieser bietet seitdem mit den drei zusätzlichen Sälen den Platz für ein umfangreicheres Filmangebot und unter anderem großzügigere Foyerflächen, durchweg abgestufte Bestuhlung, klimatisierte Säle und wie schon vorher, modernste Technik hinter den Kulissen - sei es beispielsweise das vernetzte Computerkassensystem mit platzgenauer Internetreservierung und Bonus-Kundenkarten, Dolby Digital EX Ton in allen Sälen oder die ersten digitalen Projektionsanlagen des Landkreises. aus: Selbstdarstellung der Aibvision Filmtheaterbetriebs-GmbH

Kinodaten

  • 1959 Linden-Filmtheater Lindenstr. 8, Tel: 497, Postanschr: Büro: Rosenheimer Str. 2, I: Lambert u. Maria Franzi, Gf: L. Franzi Pl; 250, Best: Löffler, hoch- u. halbgepolst, 5-7 Tg, 9-10 V, tön. Dia, App: Ernemann VII B, Verst: Klangfilm, Lautspr: Klangfilm, Bild- u. Tonsyst: Br., CS 1 KL, Gr.-Verh: 1:1,65, 1:2,35
  • 1961 Linden-Filmtheater Lindenstr. 8, Tel: 497, Postanschr: Büro: Rosenheimer Str. 2, I: Maria Franzi, Gf: L. Franzi PI: 250, Best: Löffler, hoch- u. halbgepolst, 5-7 Tg, 9-10 V, tön. Dia, App: Ernemann VII B, Verst: Klangfilm, Lautspr: Klangfilm, Bild- u. Tonsyst: Sc, 1 KL

Bilder

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Foto: www.allekinos.com

Weblinks