Bad Salzuflen Kur-Lichtspiele

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Bad Salzuflen Kur-Lichtspiele 1952.jpg

Geschichte

  • 1952: Die Kur-Lichtspiele in Bad Salzuflen zeigen nach völliger Renovierung in ihrem Zuschauerraum dies repräsentative Gesicht, das durch die Mahagoni-Täfelung und durch die farbliche Harmonie zwischen Polstern, Vorhang und Wänden noch betont wird. Besonderer Wert wurde auf die Akustik gelegt. Zur technischen Ausrüstung gehören zwei Bauer B 8-Maschinen und Klangfilm. Verstärker. (aus: Die Filmwoche 13/1952)
  • Nach völliger Renovierung stellten sich die 517 Sitzplätze fassenden „Kurlichtspiele" in Bad Salzuflen ihren Besuchern im neuen Gewände vor. Theaterbesitzer Wilhelm Bäcker ließ den Zuschauerraum mit einem mannshohen Mahagoni-Holzsockel und seegrünen Stoffbespannungen verkleiden,. die dem Raum eine repräsentative Note verleihen. Die von der Ravensberger Sitzmöbelfabrik Carl Stüssel, (Bielefeld, gelieferten rot-farbenen Polstersessel passen sich vorzüglich der intimen Farbgebung des Theaters an. Geschmackvolle Tapeten und Beleuchtungskörper in den Vorräumen unterstützen die behagliche Atmosphäre. Besondere Aufmerksamkeit widmete der Inhaber der „Kurlichtspiele" den bildtechnischen und akustischen Verhältnissen seines Theaters, in dem zwei Bauer-B8-Projektoren und eine moderne Klangfilm - Tonanlage mit Verstärkern eingebaut wurden. Im festlichen Wiedereröffnungs-Programm lief der erfolgreiche Gloria-Film „Grün ist die Heide". Der neue Film 29/1952
  • Kur-Lichtspiele, Bad Salzuflen, Inh. Wilh. Bäcker. Das Theater wurde auf Breitwand und Cinemascope umgestellt (Firma Rudolf Höcker, Bielefeld). Außerdem wurde eine moderne Telefunken-Lautsprecher- und Verstärkeranlage eingebaut. Der neue Film 98/1954