Burgheim Roxy

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Geschichte

Anfang der 70er Jahre, Weinkopf hat sein geschicktes Händchen für Apparate längst zu einem Unternehmen gemacht, die "Firma Weinkopf – Kinotechnik" mit vier Mitarbeitern, kauft er die ehemalige Klosterschule an der Burgheimer Georgistraße. Er modelt das altehrwürdige Gebäude total um, veredelt es mit Marmorfreitreppe und eröffnet das Roxy. Natürlich mit allerlei technischen Raffinessen: Polsterschwenkstühle an kleinen Bartischen, auf denen ein ominöser Schalter ruht: ein Knopfdruck genügt, dann kommt die Bedienung. Nach einem zähen Start "standen die Leute bald Schlange", erinnert sich Weinkopf. Er baute einen zweiten Saal. Bald wird das Fernsehen aufmerksam auf die 2000-Einwohner-Gemeinde, in der es zwei Kinos gibt.[1]

Kinodaten

  • 1991-1993 Roxy 1, DO, 77 Plätze, Roxy 2, 54 Plätze, 86666 Burgheim, Georgistr. 30a, Tel. 08432/8001, Inh: Scherbaum, Renate, 86666 Burgheim, Georgistr. 30 a, Tel. 08432/8001 & 8002
  • 1995 Roxy, Kino 1 (SVK/RAK), DO, 77 Pl. Kino 2 (SVK/RAK), DO, 54 Pl. 86666 Burgheim, Georgistr. 30 a Tel.: 08432/8001 + 8002 Inh.: Renate Scherbaum, 86666 Burgheim, Georgistr. 30 a, Tel.: 08432/8001 & 8002, A.n.b.