Charlottenburg Orsika-Tonlichtspiele

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Geschichte

Nach Plänen des Architekten Hermann Albert Mohr wurde nach dem Abriss der beiden Häuser Friedrich-Karl-Platz 7-8 in den Jahren 1931 und 1932 dort die Sankt-Kamillus-Kirche, eine Kombination aus Kirche, Altersheim, Gemeindesälen, Kindergarten, Kloster und Pfarramt als vierflügeliger Hochbau errichtet und schließlich am 26. Juni 1932 eingeweiht. Im Gemeindesaal wurde 1932-1938 ein Gemeindekino eingerichtet. [1]

1950 wurde der Platz in Klausenerplatz umbenannt. St. Kamillus erhielt dabei die Adresse Klausenerplatz 12-13.

Kinodaten

  • 1935 Orsika-Lichtspiele, Charlottenburg, 300 Plätze
  • 1937 Orsika-Tonlichtspiele, Berlin-Charlottenburg 5, Friedrich-Karl-Platz 7/8, F: 341156, Gr: 1932, 3 Tage, 218 Plätze, Inh: St. Kamillushaus GmbH, Gf: Pfarrer Bremer
  • 1938 Orsika-Tonlichtspiele, Berlin-Charlottenburg 5, Friedrich-Karl-Platz 7/8, F: 341156, Gr: 1932, 3 Tage, 218 Plätze (geschlossen)

Weblinks