Düsseldorf Städtische Kulturfilmbühne Rheinhalle

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Tonhalle 2009

Geschichte

Das Gebäude entstand 1925/1926 als Mehrzweckhalle für die Ausstellung GeSoLei unter dem Namen Rheinhalle und war ursprünglich auch als Planetarium nutzbar. Erbaut wurde es durch den Architekten Wilhelm Kreis. Nach der teilweisen Zerstörung der Rheinhalle im Zweiten Weltkrieg wurde sie bei der Instandsetzung wiederum zu einem Mehrzwecksaal ausgebaut. Von 1976 bis 1978 wurde unter der in ursprünglicher Form rekonstruierten Kuppel durch das Architekturbüro HPP ein beinahe halbkugelförmiger Konzertsaal eingebaut, wie er der Stadt seit der Zerstörung der alten Tonhalle im Zweiten Weltkrieg fehlte. Das Programm reicht von Klassik über Jazz, Chanson und Soul bis zum Kabarett.

Kinodaten

  • 1928
  • 1929 Städtische Kultur-Filmbühne (Saalkino), Planetarium, F: 10210, Gr: 1927, 3 Tage 1800 I: Stadt Düsseldorf
  • 1930 Städtische Kultur-Filmbühne in der Rheinhalle, Hofgartenufer 1, F: 10210, Gr: 1927, 4 Tage, S, B: 10 X 10 m, Kap: UM 2000 I: Stadt Düsseldorf Gf: Stadtamtmann Maibücher
  • 1931
  • 1932 Städtische Kultur-Filmbühne in der Rheinhalle, Hofgartenufer 1, F: 10210, Gr: 1928, 4 Tage, S, B: 5X6 m, T-F: Kinotbn 2000 I: Stadt Düsseldorf Gf: Verwaltung der Rheinhalle
  • 1933 Städtische Kultur-Filmbühne in der Rheinhalle, Hofgartenufer 1, F: 10210, Gr: 1928. 4 Tage, S, B: 5X6 m, T-F: Kinoton 2000 I: Stadt Düsseldorf Gf: Verwaltung der Rheinhalle
  • 1934 Städtische Kultur-Filmbühne in der Rheinhalle Hoigartenufer 1, F: 10210, Gr: 1928. 4 Tage, S, B: 5X6 m, T-F: Kinoton 2000 I: Stadt Düsseldorf Gf: Verwaltung der Rheinhalle