Diskussion:Aschaffenburg Hofgarten-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Theaterbesitzer Heinrich Schmitt erweiterte seine stationären Hofgarten- Lichtspiele und bescherte Aschaffenburg damit ein Freilichtkino. Anschließend an das stationäre Filmtheater wurde ein Vorführraum gebaut. Im Hofgarten, unter herrlichen alten Bäumen mit Tischen und Gastwirtschaftsbetrieb, werden dann bei Eintritt der Dunkelheit Filme der deutschen und ausländischen Produktion gezeigt. Die technische Einrichtung besteht aus zwei Kinomaschinen FH 77 HI und einer Telefunken-Tonfilm-Anlage „Cinevox Ia" (50 Watt). Die Beschallung des Freilichtkinos erfolgt über die von der Firma Telefunken entwickelten Tonstrahlergruppen. Die Wiedergabequalität von Bild und Ton wird vom Publikum allgemein gelobt. Die Firma Mechanische Weberei, Bad Lippspringe, lieferte die 10 mal 4 Meter große CinemaScope-Bildwand und stellte die technisch vollkommene Aufhängevorrichtung her. Die kinotechnische Einrichtung wurde von der Firma Süd-Ton, Inh. Hans W. Rüdiger, Frankfurt, geliefert. Der neue Film 66/1956