Diskussion:Fürth City-Kinocenter

Aus Kinowiki
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  • Nach fünfmonatiger Bauzeit eröffnete das elfte und größte Theater von Fürth, das City. Die Inhaber Grete Leis und Kurt Knösel (bisher: Camera, Fürth) hatten für die Premiere den Herzog-Film „Musikparade" ausgesucht. Das vpn Architekt BDA Fritz Freitag erbaute 900-Platz-Theater hat einen trapezförmigen Grund riß und zwei freitragende Ränge. UFA- Handel, Nürnberg,besorgte die technische Einrichtung: zwei Ernemann X-Maschinen mit Zeiss-Anamorphoten, Dia-Einrichtung und einer Vierkanal-Stereo-Magnetton-Anlage (Uniphon). Mit zwölf Effekt-Lautsprechern im Saal und 18 kombinierten Bühnenlautsprechern hält das City zweifellos einen „Lautsprecherrekord". Die fünf mal zwölf Meter große Sonora-Plastik-Bildwand wird überdeckt von einem goldgelben Vorhang. Die Bestuhlung stammt von Schröder & Henzelmann, die automatische Ölheizung von Etna. Der neue Film 97/1956
  • Am 29. November eröffneten nach 5monatiger Bauzeit in Anwesenheit zahlreicher Gäste, darunter Vertreter der Stadtverwaltung und der Verleihersparte, Frau Grete Leis und Kurt Kösel (Besitzer der Camera) als elftes und größtes Lichtspielhaus in Fürth ihren City-Palast mit 900 Sitzplätzen (Polsterbestuhlung Schröder & Henzelmann). Die Planung, Innenausstattung und Oberbauleitung lag in Händen des Nürnberger Architekten BDA Fritz Freitag. Durch eine große Passage mit hübsch angelegten Kassengondeln gelangt man in das geräumige Foyer mit einer im Barstil angelegten Theke. Eine breite Freitreppe führt zum zweigeteilten Film-Echo 3/1957
  • Für längere Zeit den Abschluss für Kinoneubauten bildete die Eröffnung des ,City-Palastes‘ am 29. November 1956. (Hier) entstand mit 900 Plätzen ein ovaler, zweigeschossiger Zuschauerraum, der mit dem Film ,Musikparade‘ seinen Spielbetrieb aufnahm“ - und heute vor der endgültigen Schließung steht. [1]