Dortmund Phönix Film und Bühne Hoerde

Aus Kinowiki
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Geschichte

  • 1955: Verpachtung des großen Saales als Kino (Phönix-Kino). In dieser Zeit wurde der vordere Teil des Gemeindehauses an eine Gastronomie verpachtet; die Hörder Kirchengemeinde war damit eine der ganz wenigen westfälischen Gemeinden mit einer "eigenen Kneipe". aus: Geschichte der evafgelischen Gemeinde Hörden
  • Am 10. November eröffnet Theaterbesitzer Fritz Hoelser im Stadtteil Hörde als 66. Dortmunder Kino das nach dem Hüttenwerk benannte Phönix-Theater. Das nach siebenwöchiger Bauzeit aus einem alten Gemeindesaal entstandene Haus faßt 700 Plätze. Architekt Haade (Dortmund) baute das Haus nach modernen Richtlinien auf. Die 12,40 mal 4,75 Meter große Leinwand ist für Cinemascope-Lichtton eingerichtet. Nopens (Dortmund) installierte zwei FH 66-Maschinen mit Telefunken-Verstärker. Die Bestuhlung, lindgrün, hochgepolstert, lieferte Kamphöner (Bielefeld). Wandbespannung aus Stoff, Vorhang aius Velvet (Lieferant Teppich-Schlüter, Bonn). Die modernen Kino-Leuchten stammen von Fischer. Der neue Film 85/1955
  • Mit dem Prisina-Film „Vor Gott und den Menschen" eröffnete Theaterbesitzer Fritz Holser im. Stadtteil Dortmund-Hörde sein neues Theater, die Phönix-Filmbühne. DnF berichtete, bereits ausführlich hierüber in Nr. 85. Der Stadtteil Hörde erhielt hiermit sein fünftes Lichtspieltheater. Der neue Film 94/1955