Erding Eli, Erdinger Lichtspiele

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Geschichte

  • Nach Trümmer, Tod und Traurigkeit war wieder Platz für Glitter und Idylle. In Erding öffneten im Nachkriegsjahrzehnt fünf Kinos ihre Pforten. Zwei davon waren in den Händen der Familie Kalmowicz. Die "Erdinger Lichtspiele", kurz Eli genannt, hatte Rudolf Kalmowicz im Jahre 1957 in der Geheimrat-Irl- Straße eröffnet.[1]
  • Als Vertrieb für die Philips-Tonfilmtechnik in Bayern hat die Münchner Kinoton GmbH, mit Filiale in Nürnberg während der letzten sechs Monate folgende Filmtheater für Breitbild und Cinemascope umgestellt: Eli Erding Der neue Film 20/1956

Kinodaten

  • 1952-1955 °Erdinger Lichtspiele (Eli) Geheimrat-Irl-Str. 4, I. Maria Paetzold, Karl Empl u. Kalmowicz Pl. ca. 400
  • 1956N Eli-Erdinger Lichtspiele Geh.-Rat-Irl-Str. 4, Tel: 2429, Postanschr: desgl., I: Empl, Terschüren, Kalmowicz Pl. 450, Best: Löffler, Stuttgart, 7 Tg., 10 V., tön. Dia, App: Bauer, Verst: Lorenz, Str: D. 380 Volt
  • 1957-1960 Eli — Erdinger Lichtspiele Geh.-Rat-Irl-Str. 4, Tel: 2429, l: Empl, Terschüren, Kalmowicz Pl: 450, Best: Löffler, Stuttgart, Flach- u. Hochpolster, 7 Tg., 10 V., tön. Dia, App: Bauer, Verst: Philips, Bild- u. Tonsyst: CS 1 KL, Gr.-Verh: 1:2,35
  • 1961-1962 Eli — Erdinger Lichtspiele Geh.-Rat-Irl-Str. 4, Tel: 2429, l: Empl, Terschüren, Kalmowicz PI: 450, Best: Löffler, Stuttgart, Flach- u. Hochpolster, 7 Tg., 10 V., tön. Dia-N, App: Bauer, Lichtquelle: Becklicht, Verst: Philips, Bild- u. Tonsyst: Sc, 1 KL