Fürth Uferpalast

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Geschichte

Es war einmal... ...im Jahre 1979, als in einer freudlosen Gasse in Fürth ein kleines Kino den Spielbetrieb aufnahm. Eine Gruppe Filminteressierter wollte endlich all die großen Klassiker und die vielversprechenden neuen Unbekannten auf einer Leinwand sehen, und weil das in den "normalen" Kinos nicht möglich war, beschlossen sie, eben ein eigenes Kino zu gründen.

Sie sammelten Ideen, Geld und Kenntnisse, gaben sich eine Satzung und fingen an. Zuerst einmal: die Bauarbeiten, um das "Krawattenhaus" in der Schindelgasse in ein Kino zu verwandeln, nach einiger Zeit das Ganze nochmal, um im Mai 1988 im alten Schlachthof den UFERPALAST zu eröffnen.

Ab Herbst 2001 fast zweieinhalb Jahre Wanderschaft mit mobilem Projektor während das Kulturforum Schlachthof komplett umgebaut wurde. Seit Januar 2004 wieder in den Räumen im Schlachthof.

Alle Arbeiten (Filmauswahl, Bestellung, Abrechnung, Programmgestaltung, Vorführen, Projektorenwartung...) werden von den Mitgliedern der "Kinokooperative Fürth e.V." nach Absprache unentgeltlich erledigt. Obwohl natürlich in den Jahren viele Kooperanten gewechselt haben, es immer wieder Geldschwierigkeiten gab und gibt, blieb doch die Idee eines eigenen Kinos immer bestehen. Selbstdarstellung Kinokooperative Fürth e.V.

Im Jahr 1980 eröffnete das "Kino im Krawattenhaus" in der Schindelgasse mit 35 Plätzen und zwei 16mm-Projektoren. Nürnberger Nachrichten - Vom "Kino im Krawattenhaus" zum "Uferpalast"

Im Mai 1988 zog das Kino im Krawattenhaus in den alten Schlachthof um und firmierte unter dem Namen Uferpalast. Während der Umbauarbeiten zwischen Herbst 2001 und Januar 2004 schloss das Kino, um danach wiederum dort eröffnet zu werden.

Bilder

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© Kinokooperative Fürth e.V.

Weblinks