Finsterwalde Regina-Lichtspiele

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Geschichte

"1936/37 ließ die Lichtspielgesellschaft Finsterwalde, ein Konsortium um den Bauunternehmer Adolf Tonke, dem bereits das Lichtspieltheater «Weltspiegel» gehörte, an dieser Stelle unter dem Namen «Regina-Lichtspiele» ein weiteres Kino errichten. Am Dienstag, dem 19. Oktober 1937, um 18.45 Uhr stellte sich das Haus mit der Aufführung des Spielfilms «Zu neuen Ufern» (Hauptdarsteller Zarah Leander und Willy Birgel, Musik Ralph Benatzki) dem Finsterwalder Publikum vor. Es bot in einer Etage 400 Sitzplätze und war mit den modernsten Geräten der Lichtspieltechnik (Zeiss-Ikon) ausgestattet. Mit diesem Standort wurde insbesondere dem gehobenen kulturellen Bedürfnis der Stadtbewohner in Finsterwalde-Süd und der Militärangehörigen des Fliegerhorstes entsprochen. " aus: Lausitzer Rundschau

Kinodaten

  • 1938 Regina-Lichtspiele. Langer Damm 51, Gr: 1926, 5-6 Tage, Bühne: 10x10m, 500 Plätze, Inh: Albert Beilig, Adolf Tonke, Charlotte Fettback, GF: Adolf Tonke
  • 1940 Regina-Lichtspiele, Langer Damm 51a, F: 735, Gr: 15.10.1937, Bühne: 40qm, 400 Plätze, 5-6 Tage, Inh: Fettback & Co., Gf: Adolf Tonke
  • 1941 Regina-Lichtspiele, Langer Damm 51a, Gründung: 15.10.1937, H, 400 Plätze, 5-7 Tage, Inhaber: Fettback & Co., Sonnewalder Straße 2/4, Geschäftsführer: Adolf Tonke
  • 1949/1950 Regina-Lichtspiele, Langer Damm 51a, 400 Plätze
  • 1991 Regina-Lichtspiele, Rosa-Luxemburg-Str., 300 Plätze
  • 1991 Regina-Lichtspiele, 300 Plätze, Finsterwalde, Rosa-Luxemburg-Str. 51a, Inh. Lausitzer Filmtheater Cottbus GmbH