Frankfurt Dornbusch-Filmbühne

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Geschichte

  • Stadtteil: Dornbusch
  • Andere Namen:
  • Strasse: Hansa-Allee 150
  • Bestand: um 1949-um 1956
  • Plätze: 446 (1949-1956)
  • Architekt:
  • Inhaber: Georg Harle (1949-1956)

Die "Dornbusch-Lichtspiele" waren in den Jahren 1952-1956 von der US-Army beschlagnahmt und standen danach dem Frankfurter Zivilpublikum nicht mehr zur Verfügung. Quelle: Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main

  • 1952: Auf der Eschersheimer Landstraße Frankfurts öffnete in diesen Tagen Johannes Kühnels Filmbühne Dornbusch mit 465 Plätzen ihre Pforten. Der geschmackvolle Zweckbau entstand unter Leitung des Architekten K. Pjassetzky, der dem ranglosen Innenraum helle Töne gab und die Längswände durch hohe Seitenleuchten geschickt gliederte. Das Vestibül ist indirekt beleuchtet und zeigt an den Wänden Embleme einzelner Filmgattungen, von Wildwest bis zum Jugendfilm reichend. Im Vorführraum stehen neue Askania, die Tonanlage lieferte Elac. Die gesamte technische Einrichtung führten Keller & Eiseler Frankfurt, durch. Das als Wohngebiet immer schneller wachsende Dornbusch-Viertel konnte sich kein schöneres Lichtspielhaus als diese Filmbühne wünschen! Der neue Film 2/1952

Kinodaten

  • 1949 Dornbusch-Lichtspiele Hansa-Allee 150. Inh.: Georg Harle, Ffm., Roseggerstr. 24. Tel. 51 171. Ohne Dia 7 Tage Pl. 446
  • 1950
  • 1952
  • 1953
  • 1955
  • 1956
  • 1956N Filmbühne Dornbusch Eschersheimer Landstr. 216 - Erg: Bild- u. Tonsyst. CinemaScope, Lichtton
  • 1957
  • 1958
  • 1959
  • 1960
  • 1961
  • 1962