Frankfurt Schwanen-Filmtheater

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Frankfurt Excess.jpg

Heutiger Zustand

Verändert erhalten als Excess-Halle.

Geschichte

Dramatische Bühne

Spielort zur Zeit in der ExZess-Halle, Leipziger Straße 91. Auf diesem Boden stand früher eine Gaststätte mit großem Saal und Kegelbahn. 1914–18 wurde es als Lazarett benutzt, später dann als Schwanen-Kino. Ein Ensemble von 12 Schauspielern und ca. 150 Vorstellungen pro Jahr. (Wikipedia)

"Ein besonderes Gebäude liegt in Bockenheim zwischen Mühlgasse, Friesengasse und Leipziger Straße. Seit 1798 steht an diesem Platz ein Gasthaus. 1878 wurde an der Straßenfront ein Neubau errichtet, 1893 ein bis zur Mühlstraße reichendes Gebäude mit (Tanz-) Saal und Kegelbahn. 1907 sprach dort der SPD-Vorsitzende August Bebel vor rund 8000 Menschen. 1914 bis 1918 zum Lazarett umgewandelt beherbergte das Gebäude 1922 bis 1966 ein Kino, die Schwanenlichtspiele. Im Zweiten Weltkrieg war es Luftschutzbunker. 1966 bis 1986 wurde im Gebäude eine Großbäckerei betrieben. Heute wird der Bau gelegentlich vom Jugendzentrum »Cafe Excess« und für Theatergruppen genutzt." aus: Mulanskystraße 23 Das Haus und sein Stadtteil von Hans-Dieter Schat

1922 wurde der Tanzsaal des Gasthauses "Zum Schwan" zu einem Lichtspieltheater umgebaut. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg konnte das Gebäude ab 1946 wieder errichtet werden, und am 25. November 1948 eröffneten die Geschwister Wink erneut ihr Kino. Die "Schwanen-Lichtspiele" befanden sich über 40 Jahre im Besitz der Familie Wink. Nach der Schließung 1966 wurde der Kinosaal von einer Großbäckerei genutzt. Quelle: Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main

"bis 1986 wurde im Gebäude eine Großbäckerei betrieben. Heute wird der Bau gelegentlich vom Jugendzentrum »Cafe Excess« und für Theatergruppen genutzt." Quelle: Hans-Dieter Schat

Kinodaten

  • 1920
  • 1921
  • 1924
  • 1925
  • 1926
  • 1927
  • 1928 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91, täglich 500 I: Hch. Wink, Feldbergstraße 15
  • 1929 Schwanen-Lichtspiele. Leipziger Str. 91, täglich 500 I: Hch. Wink, Feldbergstraße Nr. 15
  • 1930 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Str. 91, täglich 500 I: Hch. Wink, Feldbergstraße
  • 1931 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91, täglich 500 I: Hch. Wink, Feldbergstraße
  • 1932 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91, täglich, R 770 I: Hch. Wink, W 13, Leipziger Straße 33
  • 1933 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91, täglich, R- I: Vereinigte Schwanen- und Bockenheimer Lichtspiele G. m. b. H. Gf: Frau E. Wink, W 13, Leipziger Straße 33
  • 1934 Schwanen-Lichtspiele. Leipziger Straße 91, täglich, R 740 I: Vereinigte Schwanen- und Bockenheimer Lichtspiele G. m. b. H. Gf: Heinrich Wink, W 13, Leipziger Straße 33
  • 1935
  • 1937 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91, F: 78691, täglich 740 I: Heinrich Wink. W 13. Leipziger Straße 33
  • 1938 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91. F: 78691, täglich 697 I: Heinrich Wink, W 13. Leipziger Straße 33
  • 1939
  • 1940 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91, F: 78 691 740 / tgl. I: Heinrich Wink, Bergersfraße 161
  • 1941 Schwanen-Lichtspiele, Leipziger Straße 91, F: 78 691 770/tgl. I: Heinrich Wink, NO 14, Berger Straße 161, F: 43 691
  • 1949 Schwanen-Lichtspiele Leipziger Str. 91, Tel. 71 791. Inh.: Geschw. Wink. Mit Dia 7 Tage Pl. 800
  • 1950
  • 1952
  • 1953
  • 1955
  • 1956
  • 1956N Schwanen-Filmtheater Leipziger Str. 91 - Änd: Tel. 771771 - Erg: Bild- u. Tonsyst. CinemaScope
  • 1957
  • 1958
  • 1959
  • 1960
  • 1961
  • 1962