Friedrichshain Lido-Lichtspiele (Lichtspiele des Ostens)

Aus Kinowiki
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Geschichte

1938 zog Walter Weigel mit seinem Lido-Kino von der warschauer Straße 39/40 in die Boxhagener Straße 132. Das Kino währte dort jedoch nicht lange, es wurde im Krieg zerstört.

Die Boxhagener Straße 132 gehörte zu dieser Zeit zur Frankfurter Allee 22 [1]. Die Straße überquerte die Warschauer Straße an der Boxhagener Str. 123 und führte weiter zur Frankfurter Allee (heute an dieser Stelle schon Karl-Marx-Allee). [2] Auf dem Gelände liegt seit 1957 die Hildegard-Jadamowitz-Straße, welche beim Wiederaufbau der Stadt angelegt wurde. [3] Eine Hausnummer 132 gibt es deshalb heute in der Boxhagener Straße nicht mehr. Dort befindet sich eine Grünfläche links der St.-Nikolaus-Kapelle in der Hildegard-Jadamowitz-Straße 25. Streetview

Kinodaten

  • 1938 „Lido" (Lichtspiele des Ostens), Berlin O 34, Boxhagener Straße 132, Gr: 1908, täglich, 230 Plätze, Inh: Walter Weigel und H. Rüschenschmidt
  • 1939 „Lido" (Lichtspiele des Ostens), Berlin O 34, Boxhagener Straße 132, Gr: 1908, 438 Plätze, täglich, Inh: Walter Weigel und H. Rüschenschmidt
  • 1940 „Lido" (Lichtspiele des Ostens), Berlin 0 34, Boxhagener Str. 132, F: 588532, Gr: 1.4.1938, 442 Plätze, täglich, Inh: Franz Rüschenschmidt
  • 1941 Lido-Lichtspiele, Berlin O 34, Boxhagener Straße 132, F: 588532, Gr: 1.4.1938, 446 Plätze, täglich, Inh: Franz Rüschenschmidt