Friedrichshain Silesia-Lichtspiele

Aus Kinowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Geschichte

Die Landsberger Allee verlief ursprünglich zwischen Landsberger Tor (heute Platz der Vereinten Nationen) und Roederstraße. Sie wurde 1950 in Leninallee umbenannt. Zwischen 1973 und 1978 wurden während der Entstehung der Neubaugebiete entlang des Straßenzuges die östlich anschließenden Straßen Landsberger Chaussee, Berliner Chaussee und Chaussee nach Altlandsberg in die Leninallee einbezogen. Seit 1992 heißt der gesamte Straßenzug Landsberger Allee.

Der Standort entspricht heute dem Gebäude in der Landsberger Allee 61. (laut Vergleich auf www.histomapberlin.de hausnummerngenau mit Straube-Plan)

Vor dem Kino befand sich dort das Cafe Silesia von W. Kögel, danach eine Bäckerei. Heute befindet sich dort die "Hauptstadtoper" in einem 1994 modernisierten Wohn- und Geschäftshaus, welches 1906 errichtet wurde. [1] Im Erdgeschoss befindet sich auch wieder ein Cafe.

Kinodaten

  • 1920 Silesia-Lichtspiele, NO 18, Landsberger Allee 153, Gegr. 1919 (Sp. täglich) 200 Plätze, Inh: Walter Seefeld, Cöpenick
  • 1921 Silesia-Lichtspiele, NO 18, Landsberger Allee 153, Gr: 1919 (täglich) 200 Plätze, Inh: Walter Seefeld, Köpenick