Gerolzhofen Kammer-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Geschichte

Den Anfang machte 1918 das „Lichtspieltheater“ von Heinrich Mehrbrey im Saal der Bauerei Tröster. Dann ging es Schlag auf Schlag. 1919 eröffneten die Kammerlichtspiele, kurz „KALI“, im Kaiserhof, sowie das Lichtspieltheater von Edmund Behr. Und der Boom geht weiter. 1924 erwähnt der Steigerwald-Bote die Eröffnung eines Lichtspieltheaters im Saalbau Härterich (Wilder Mann) und von weiteren Kammerlichtspielen durch Hans Förster in seinem Gasthaus an der Dingolshäuser Straße. Dem will die Brauerei Henkelmann nicht nachstehen, ab 1926 nutzt sie ihren Saal auch als Lichtspieltheater. [1]

Kinodaten

  • 1917
  • 1918
  • 1920 Kammerlichtspiele, Spitalstr. 63-64 — Fernsprecher 27 (Sp. nur einzelne Tage, Sonnabend, Sonntag) 200 Plätze Otto Waldorf.
  • 1921 Kammer-Lichtspiele, Spitalstraße 63/64, F: 27 (nur einz. Tage, Sonnabend, Sonntag) 200 I: Otto Waldorf. Göggingen b. Augsburg (6525) Bayern
  • 1924
  • 1925
  • 1926