Hamburg MGM Waterloo (Cinerma)

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Geschichte

In der Dammtorstraße 14 befand sich von 1850-1905 das Waterloo-Hotel, welches über einen Tanzsaal verfügte. Bereits 1905 eröffnete dort mit dem Cinérma eines der ersten festen Kinos der Stadt Hamburg. Es verfügte über 450 Plätze und war bis 1909 in Betrieb. Das ehemalige Hotel selbst soll 1905 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worden sein.

Am 30. Oktober 1909 eröffnete das Waterloo-Theater im Innenhof, wo ein neuer Saal im Rokoko-Stil errichtet worden war. Zur Eröffnung gab es u. a. die Filme „Die Rollschuhbahn“, „Agra, die berühmte Affenstadt in Bengalen“ und „Nero oder Der Brand von Rom“. Das Kinotheater wurde von James Henschel betrieben, ab 1921 vom Kinokonzern Manfred Hirschel. 1927 erfolgte durch den Architekten Max Bach ein Neubau des Saales im Innenhof mit 900 Plätzen, der am 11. Dezember 1927 mit dem Film „Der Meister von Nürnberg“ eröffnet wurde. Der neue Saal verfügte über ca. 500 Plätze im Parkett und 400 im Rang. Am 8. Januar 1930 lief mit "The singing Fool" der erste amerikanische Tonfilm im Waterloo. Hirschel hatte sich beim Umbau stark verschuldet und verkaufte deshalb seine Anteile am Kino. Danach war er nur noch Angestellter und emigrierte wegen seiner jüdischen Herkunft schließlich 1936 nach Argentinien. Bis November 1940 wurde eine Vielzahl ausländischer Filme gezeigt, dann wurde dies jedoch untersagt. Im Juli 1943 wurde der Kinosaal durch eine Bombe getroffen und brannte aus. Innerhalb weniger Monate konnte der Saal hergerichtet werden und 1944 wieder öffnen. Ab 20. September 1945 durfte das Waterloo als eins der ersten Filmtheater wieder Filme für die Öffentlichkeit zeigen, bis dahin war es von britischen Soldaten beschlagnahmt.

Am 19. Oktober 1945 wurde die "Große Freiheit Nr. 7" im Waterloo erstmals in Hamburg aufgeführt. Das war zwar nicht die Erstaufführung, die hatte in Prag stattgefunden, und auch nicht die Deutschlandpremiere, die fand in Berlin statt, aber dennoch für Hamburg ein großes Ereignis. Das „Waterloo“ hatte schnell eine Sonderstellung: Es fungierte als das offizielle Erstaufführungstheater für die gesamte Britische Zone. Betreiber Heinz B. Heisig engagierte sich sehr in der Filmpolitik, in den Etagen über dem Kino befanden sich bald viele Firmen der Filmbranche: „Wirtschaftsverband der Filmtheater e.V.“, „Film-Echo“, „Branchenorgan für die Filmwirtschaft der britischen Zone“ sowie Verleih- und Produktionsfirmen. 1956 übernahm die Metro-Goldwyn-Meyer das Haus und setzte ihm ein MGM im Namen davor. Nach Umbauten erhielt die Fassade einen leuchtenden Neon-Schriftzug. 1973 gab MGM den Spielbetrieb auf und die Cinerama-Filmgesellschaft übernahm das Kino. Zum 31. März 1974 wurde der Kinobetrieb ganz eingestellt und der Kinosaal zurückgebaut. Im Oberschoss zogen Büros ein, im Erdgeschoss Ladengeschäfte. Das Haus heißt seitdem nur noch "Dammtor-Haus".Streetview 2010


  • Altona. Das Etablissement Waterloo ist von Herrn Schamper an Herrn J. Henschel, dem Besitzer der Theater lebender Photographien, verkauft worden. Der Kinematograph 61/1908
  • In der Dammthorstrasse, wo an Stelle des abgebrochenen Waterloo-Hotels ein Neubau errichtet wird, soll ein neues Kinematographen-Theater entstehen. Es wird das ganze Parterre einnehmen. Der Unternehmer dieses Theaters ist Herr Henschel, der in Hamburg und Altona mehrere derartige Etablissements besitzt. Es sollen in dem neuen Theater nur freie lebende Bilder vorgeführt werden. Der Kinematograph 124/1909
  • Ein zweites, vornehmes Kinematographentheater ist in der Dammtorstrasse im Entstehen begriffen. Es führt den Namen Waterloo-Theater und ist anstelle des abgebrochenen Waterloo-Hotels errichtet worden. Auf diesen Prachtbau werde ich noch nach der Eröffnung des Theaters zurückkommen. Der Kinematograph 147/1909
  • Kinematographen-Theater in Hamburg. Wir haben schon in einer der vorigen Nummern über die Errichtung des neuen Kinematographen-Theaters „Waterloo-Theater" berichtet. Es wird unsere Leser interessieren, etwas Näheres über diesen Prachtbau zu erfahren. Dem Hamburger Stadt-Theater gegenüber ist in der Dammtorstrasse ein Unternehmen gegründet worden, das sich aus der Menge der hier am Platz bestehenden Kinematographen-Theater schon durch sein Aeusseres als ein besonders vornehmes Theater dieser Art kennzeichnet. Mit den aller-modernsten Mitteln ausgestattet, wird es bald zu einem Lieblingsaufenthalt der vornehmen Gesellschaft Hamburgs werden. Der Innenraum des Theaters ist in Rokoko gehalten, für das Auge angenehm abgetönt, die Stühle sind gleich denen eines Theaters gebaut. Sehr wirksam ist die dezente, von tüchtigen Künstlern ausgeführte Musik, die nicht nur in den kleinen Pausen das Publikum angenehm unterhält, sondern während der ganzen Vorführungen zu hören ist. Als vor einigen Tagen die Eröffnung stattfand, harrten Hunderte von Menschen des Einlasses. Gleich zu Eröffnung des Abends wartete man mit einer Glanznummer auf: die Rollschuhbahn. Diese Bilder der Veranschaulichung des gegenwärtig modernen Sportes fanden allgemein lebhaftesten Beifall. Recht amüsant war das Bild: Automatisches Hotel, das uns in ein Zukunftshotel versetzt, wo keine Bedienung mehr nötig ist — desto höher aber die Rechnung ausfällt. Auch die bunten Bilder der berühmten Bengalenstadt Agra mit ihren Affendressuren und dem Leben der dortigen Bevölkerung sind geschmackvoll ausgeführt, Auch das historische Bild: Der Brand von Rom, weckte das Interesse für diese alte Römerstadt und seine geschichtliche Vergangenheit. Von den besonders gelungenen Tonbildern seien die von Caruso, Scotti, Slezack, Fr. Ottilie Metzger, Otto Reutter und Robert Steidl noch hervorgehoben. Der Kinematograph 153/1909
  • Hamburg. Waterloo-Theater, Die bisher im Alsterpavillon konzertierende Kapelle, Dir. John Fresco, ist für das Waterloo-Theater verpflichtet worden. Der Kinematograph 198/1910
  • Hamburgs repräsentatives Erstaufführungs-Haus, das Waterloo-Theater in der Dammtorstraße, wurde nach erfolgtem Umbau neu eröffnet. Der Zuschauerraum, im Kriege stark beschädigt, wurde mit modernem, lindgrünem Gestühl versehen (Kamphöner, Bielefeld). Die Wände erhielten mattgelbe Bespannung, die geschwungene Decke indirekte Beleuchtung. Die Bühne wird von einem weitausladenden, weinroten Vorhang abgeschlossen. Gleichzeitig wurde die technische Einrichtung des Hauses auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Im Vorführraum stehen zwei Projektoren FH 99 von Frieseke & Hoepfner. Die Cinema-Scope-Einrichtung sowie die Vierkanal-Magnetton-Anlage „Telefunken" baute die Firma Bernhard Kaczmarek, Hamburg, ein. Das neue Haus eröffnete mit dem CCC/Prisma-Film „Liebe ohne Illusion". Der neue Film 71/1955
  • Als erstes MGM-Theater in der Bundesrepublik (elf weitere werden noch folgen), wurde in Hamburg das Waterloo in der Dammtorstraße umgestaltet und neu eröffnet. Äußerlich erhielt das Haus das in Amerika übliche dreieckige Vordach, so daß die Außenfront bereits aus weiter Ferne sichtbar ist. Das Foyer erfuhr durch den Architekten Hans Christoph Rübcke eine großzügige Erweiterung. Die moderne Kasse wurde in Straßennähe verlegt. Es wurden Sitzecken eingebaut, neue Vitrinen für die Schaumannsarbeit und eine zweite Garderobenablage für die Rangbesucher geschaffen. Im Vorführungsraum stehen zwei neue FH 99-Projektoren der Firma Frieseke & Höpfner, Erlangen. Telefunken lieferte die Cinevox MS-Tonanlage für 4 mal 100 Watt und zwei neue Gleichrichter (Fabrikat Schrieber) mit einer Leistung von je 110 Ampere. Das Theater wurde außerdem mit einem Perspecta Stereophonischen Integrator ausgestattet, die Bildwand für Cinemascope- und Breitwand-Verfahren eingerichtet. Erwähnenswert ist außerdem eine neue, supermoderne Belüftungs-Anlage. Zum Kundendienst des Waterloo-Theaters gehört eine Telefonanlage für die Besucher, eine besondere Schulung des Personals, besondere Abonnementskarten, die es ermöglichen, daß jeder Gast stets seinen Stammplatz bekommt, ständige kostenlose Programmverteilung, Ausstellungen im Foyer und ein MGM-Geburtstagsclub für Kinder. Alles in allem: ein Haus, in dem den Besuchern alle Annehmlichkeiten geboten werden. Der neue Film 80/1956
  • Das MGM-Waterloo, das erste zur Organisation der Metro-Goldwyn-Mayer gehörige Filmtheater in Deutschland, ist jetzt renoviert der Öffentlichkeit übergeben worden. Zwei Frieseke & Höpfner Hochleistungsprojektoren FH 99, eine Telefunken „Cinevox MS" Tonanlage und zwei Kinogleichrichter (Schrieber) sind von der Kinofachhandlung Bernhard Kaczmarek installiert worden. Das Theater besitzt einen Perspecta Stereophonischen Integrator, ferner ist eine moderne Klimaanlage eingebaut worden. Das Foyer wurde völlig umgestellt und nach modernsten Gesichtspunkten renoviert. Das MGM-Waterloo wurde mit „Die zarte Falle" in einer Festvorstellung in Anwesenheit von Senatsvertretern eröffnet. Film-Echo 83/1956

Kinodaten

  • 1918 Waterloo-Theater, 36, Dammtorstr. 14, Fr: III, 1967, 450 Plätze
  • 1920 Waterloo-Theater, 36, Dammtor 14, F: Elbe 1967, täglich, 425 Plätze, Inh: Wilhelm Krugmann
  • 1921 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, F: Elbe 1967, täglich, 425 Plätze, Inh: E. Bloom
  • 1925 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, F: Elbe 1967, täglich, 425 Plätze, Inh: Norddeutsche Film-Theat. Kom.-Ges. Hirschel & Co.
  • 1927 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, Inh: Norddeutsche Film-Theater- Komm.-Ges. 1000 Plätze
  • 1928 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, F: Elbe 1967, Gr: 1910, täglich, 900 Plätze, Inh: Norddeutsche Film-Theat.-Kom.-Ges. Hirschel & Co.
  • 1929 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, F: Elbe 1967, Gr: 1910, täglich, 900 Plätze, Inh: Norddeutsche Film-Theat.Kom.-Ges. Hirschel & Co.
  • 1930 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, F: C4 Dammtor 6667, Gr: 1910, täglich, 900 Plätze, Inh: Nordd. Film-Theat.-Kom.-Ges. Hirschel & Co.
  • 1931 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, F: C5 Stephan 4430, Gr: 1910, täglich, T-F: Klangfilm, 850 Plätze, Inh: Nordd. Film-Theater-Kom.-Ges. Hirschel & Co., Gf: Manfred Hirschel
  • 1932 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, F: 354430, Gr: 1910, täglich, T-F: Klangfilm, 850 Plätze, Inh: Nordd. Film-Theater-Kom.-Ges. Hirschel & Co., Gf: Manfred Hirschel
  • 1933 Waterloo-Theater, Dammtorstraße 14, Gr: 1910, täglich, T-F: Klangfilm, 850 Plätze, Inh: Waterloo-Theater GmbH, Gf: Manfred Hirschel, Dr. Otto H. Bauer
  • 1934 Waterloo-Theater, 36, Dammtorstraße 14, F: 354430, Gr: 1910, täglich, T-F: Klangfilm, 889 Plätze, Inh: Waterloo-Theater GmbH, Gf: Frau Klara Esslen und Heinz B. Heisig
  • 1937 Waterloo-Theater, 36, Dammtorstraße 14, F: 354430, Gr: 1910, täglich, 864 Plätze, Inh: Waterloo-Theater GmbH
  • 1938 Waterloo-Theater, 36, Dammtorstraße 14, F: 354430, Gr: 1910, täglich, 864 Plätze, Inh: Waterloo-Theater GmbH
  • 1940 Waterloo-Theater, 36, Dammtorstraße 14, F: 354430, Gr: 1910, 864 Plätze, täglich, Inh: Waterloo-Theater GmbH
  • 1941 Waterloo-Theater, 36, Dammtorstraße 14, F: 354430, Gr: 1910, 864 Plätze, täglich, Inh: Waterloo-Theater GmbH
  • 1949 Waterloo-Theater, Hbg. 36, Dammtorstraße 14, Tel. 354430, Inh: Waterloo-GmbH, Gf: Franz Holzke, Mit Dia, 7 Tage, Pl. 1032
  • 1950 Waterloo-Theater, 36, Dammtorstr. 14, Tel. 354430, Inh: Klara Esslen und Heinz B. Heisig, 1032 Pl., 7 Tg., 5 V., Dia
  • 1952 Waterloo-Theater -36, Dammtorstraße 14, Tel. 354430, Inh. u. Gf: Klara Esslen u. Heinz B. Heisig, PI. 1006, 7 Tg, 28 V, Dia, App. Bauer B 8, Vst. Elac
  • 1953 Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, Tel. 354430, Inh: Waterloo-Theater GmbH, Eßlen u. Heisig, PL 1000, 7 Tg., 28 V., tön. Dia, App. Bauer B 8, Vst. Dominar M
  • 1955 Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, Tel. 354430, Inh: Waterloo-Theater GmbH, Esslen u. Heisig, Pl. 1000, 7 Tg., 28 V., Dia, App. Bauer B 8, Vst. Dominar M
  • 1956 Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, Tel: 354430, Inh: Waterloo-Theater GmbH, K. Esslen & Heinz B. Heisig, Pl: 906, Best: Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg, 28 V, 1 Matinee-Vorst, App: Bauer B 8, Verst: Dominar, Bild- u. Tonsyst: Breitwand, CinemaScope, 4-Kanal Magnetton, Breitwandart: Ideal, Bildw.-Abm: 4x10, Bühne: 11,5x4x6,5
  • 1956N Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, - Änd: P. Metro-Goldwyn-Mayer-Film AG. - Erg: Th.-Ltr. Meier - Änd: App. FH 99 - Änd: Verst. Telefunken Ela V 211 - Änd: Bildw.-Abm. 4,5x10,5 - Änd: Bühne 12x3,5x6,5
  • 1957 MGM Waterloo -36, Dammtorstr. 14, Tel: 354430, Inh: Metro-Goldwyn-Mayer Film AG, Frankfurt/M., Gf: Th.-Ltr: Karl-Heinz Meier, Pl: 905, Best: Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg., 28 V, 1 Mat.-Vorst., App: FH 99, Verst: Telefunken, Lautspr: Telefunken, Bild- u. Tonsyst: CS 1 KL u. 4 KM u. Perspecta, Gr.-Verh: 1:2,35, 1:2,55
  • 1958 MGM-Waterloo -36, Dammtorstr. 14, Tel: 354430, Inh: Metro-Goldwyn-Mayer Film AG, Frankfurt/M., Gf: Karl-Heinz Meier, Pl: 905, Best: Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg, 28 V, 2 Mat.-/Spätvorst, App: FH 99, Verst: Telefunken, Lautspr: Telefunken, Bild- u. Tonsys: CS 1 KL, 1 KM, 4 KM, Perspecta, Gr.-Verh: 1:2,35, 1:2,55
  • 1959 MGM-Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, Tel: 344118, Gf: Karl-Heinz Meier, PI: 905, Best: Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg, 28 V, 2 Mat.-/Spätvorst, App: FH 99, Verst: Telefunken, Lautspr: Telefunken, Bild- u. Tonsyst: CS 1 KL, 4 KM, Perspecta, Gr.-Verh: 1:2,35, 1:2,55
  • 1960 MGM-Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, Tel: 344118, Inh: Metro-Goldwyn-Mayer Filmtheater GmbH, Frankfurt/M., Gf: Karl-Heinz Meier, PI: 905, Best: Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg, 28 V, 2 Mat.-/Spätvorst, App: FH 99, Verst: Telefunken, Lautspr: Telefunken, Bild- u. Tonsyst: CS 1 KL, 4 KM, Perspecta, Gr.-Verh: 1:2,35, 1:2,55
  • 1961 MGM-Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, Tel: 344118, Inh: Metro-Goldwyn-Mayer Filmtheater GmbH, Frankfurt/M., Gf: Karl-Heinz Meier, PI: 905, Best: Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg, 28 V, 1 Mat.-/Spätvorst, Dia-N, Br, App: FH 99, Lichtquelle: Becklicht, Verst: Telefunken, Lautspr: Telefunken, Bild-u. Tonsyst: Sc, 1 KL, 4 KM, Gr.-Verh: 1:2,55
  • 1962 MGM-Waterloo-Theater -36, Dammtorstr. 14, Tel: 344118, Inh: Metro-Goldwyn-Mayer Filmtheater GmbH, Frankfurt/M., Gf: Karl-Heinz Meier, PI: 905, Best: Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg, 28 V, 1 Mat/Spätvorst.. Dia-N, Br, App: FH 99, Lichtquelle: Becklicht, Verst: Telefunken, Lautspr: Telefunken, Bild- u. Tonsyst: Sc, 1 KL, 4 KM, Gr.-Verh: 1:2,55
  • 1971 MGM Waterloo -36, Dammtorstr. 14, T: 35440, Inh: Metro-Goldwyn-Mayer Filmtheater GmBH, Gf: Erich Steinberg, 893 Plätze

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