Hamburg Ufa Dulsberg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Kinowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
K
K
Zeile 1: Zeile 1:
 +
==Heutiger Zustand==
 +
Verändert erhalten, Nutzung: Supermarkt [http://maps.google.com/maps?q=Hamburg+Stra%C3%9Fburger+Platz+34&hl=de&ie=UTF8&ll=53.581468,10.063348&spn=0.000815,0.006132&sll=53.581698,10.062846&layer=c&cbp=12,89.28,,0,2.05&cbll=53.581412,10.063181&hnear=Stra%C3%9Fburger+Platz+34,+Dulsberg+22049+Hamburg,+Deutschland&t=h&z=18&vpsrc=6&panoid=S_GAMR7IV8ZdhpFQLLnTbw Street View]
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
Zur festlichen Eröffnung des „UFA-Theaters Dulsberg" wünschten Dr. Schrack, Mitglied des UFA-Aufsichtsrates und Leiter des Amtes für Wirtschaft, Hamburg, dem neuen Haus am Straßburger Platz in Hamburg-Barmbek und Arthur Bruns von der Hamburger UFA-Theaterverwaltung alles Gute. Architekt Rudolf Klophaus entwarf in Zusammenarbeit mit der UFA-Bauabteilung die Pläne und schuf ein behagliches Haus, das dem Publikum alle nur erdenklichen Annehmlichkeiten bietet. Sehr reizvoll u. a. der von Blumen umrankte Springbrunnen im Foyer. Der Zuschauerraum, in blauen Farben gehalten, bietet 875 Besuchern Platz. Das Polster-Gestühl lieferte die Firma Bähre in Springe. Die Bühne wird von einem 11m breiten blauen Vorhang, abgeschlossen. Die Leinwand (4,20 X 3,10 m) kann auch für Breitwandvorführungen bis zu 10,70 m benutzt werden. Im Vorführungsraum stehen zwei Ernemann X und eine Schmalfilm-Apparatur. Erstmalig wurde eine neue Zeiss Ikon- Verstärkeranlage in Betrieb genommen, die auch für Magnetton geeignet ist. Die bühnentechnische Installation führte die Hammann KG. (Düsseldorf) aus, die Be-und Entlüftungsantage stammt von der Firma Ruscheweyh,ebenfalls Düsseldorf. [[Der neue Film|Der neue Film 77/1954]]
 
Zur festlichen Eröffnung des „UFA-Theaters Dulsberg" wünschten Dr. Schrack, Mitglied des UFA-Aufsichtsrates und Leiter des Amtes für Wirtschaft, Hamburg, dem neuen Haus am Straßburger Platz in Hamburg-Barmbek und Arthur Bruns von der Hamburger UFA-Theaterverwaltung alles Gute. Architekt Rudolf Klophaus entwarf in Zusammenarbeit mit der UFA-Bauabteilung die Pläne und schuf ein behagliches Haus, das dem Publikum alle nur erdenklichen Annehmlichkeiten bietet. Sehr reizvoll u. a. der von Blumen umrankte Springbrunnen im Foyer. Der Zuschauerraum, in blauen Farben gehalten, bietet 875 Besuchern Platz. Das Polster-Gestühl lieferte die Firma Bähre in Springe. Die Bühne wird von einem 11m breiten blauen Vorhang, abgeschlossen. Die Leinwand (4,20 X 3,10 m) kann auch für Breitwandvorführungen bis zu 10,70 m benutzt werden. Im Vorführungsraum stehen zwei Ernemann X und eine Schmalfilm-Apparatur. Erstmalig wurde eine neue Zeiss Ikon- Verstärkeranlage in Betrieb genommen, die auch für Magnetton geeignet ist. Die bühnentechnische Installation führte die Hammann KG. (Düsseldorf) aus, die Be-und Entlüftungsantage stammt von der Firma Ruscheweyh,ebenfalls Düsseldorf. [[Der neue Film|Der neue Film 77/1954]]
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==
 
[http://www.filmmuseum-hamburg.de/index.php?id=57&ds_id=453 Filmmuseum-Hamburg]
 
[http://www.filmmuseum-hamburg.de/index.php?id=57&ds_id=453 Filmmuseum-Hamburg]

Version vom 9. November 2011, 08:12 Uhr

Heutiger Zustand

Verändert erhalten, Nutzung: Supermarkt Street View

Geschichte

Zur festlichen Eröffnung des „UFA-Theaters Dulsberg" wünschten Dr. Schrack, Mitglied des UFA-Aufsichtsrates und Leiter des Amtes für Wirtschaft, Hamburg, dem neuen Haus am Straßburger Platz in Hamburg-Barmbek und Arthur Bruns von der Hamburger UFA-Theaterverwaltung alles Gute. Architekt Rudolf Klophaus entwarf in Zusammenarbeit mit der UFA-Bauabteilung die Pläne und schuf ein behagliches Haus, das dem Publikum alle nur erdenklichen Annehmlichkeiten bietet. Sehr reizvoll u. a. der von Blumen umrankte Springbrunnen im Foyer. Der Zuschauerraum, in blauen Farben gehalten, bietet 875 Besuchern Platz. Das Polster-Gestühl lieferte die Firma Bähre in Springe. Die Bühne wird von einem 11m breiten blauen Vorhang, abgeschlossen. Die Leinwand (4,20 X 3,10 m) kann auch für Breitwandvorführungen bis zu 10,70 m benutzt werden. Im Vorführungsraum stehen zwei Ernemann X und eine Schmalfilm-Apparatur. Erstmalig wurde eine neue Zeiss Ikon- Verstärkeranlage in Betrieb genommen, die auch für Magnetton geeignet ist. Die bühnentechnische Installation führte die Hammann KG. (Düsseldorf) aus, die Be-und Entlüftungsantage stammt von der Firma Ruscheweyh,ebenfalls Düsseldorf. Der neue Film 77/1954

Weblinks

Filmmuseum-Hamburg