Köln Höhenberger Lichtspiele (M.B.V.)

Aus Kinowiki
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Geschichte

  • In Köln-Höhenberg entsteht an der Olpener- Ecke Regensburger Straße ein neues Lichtspieltheater mit Wohnhaus und Gaststätte. Bauherren sind die Gebrüder Peter und Paul Sauer. Die Bauleitung hat der Kölner Architekt August Liesenfeld. Der neue Film 96-97/1952
  • Nach einer dreimonatigen Bauzeit wunde in dem rechtsrheinisch gelegenen Köln-Höhenberg unter dem Namen Höhenberger-Lichtspiele ein vorbildliches Haus (Architekten August Liesenfeld und Hans Stump f) mit 593 Plätzen der Öffentlichkeit übergeben, das bereits 1938 projektiert war, dessen Ausführung aber durch den Krieg immer wieder zurückgestellt werden mußte. Das Parterre-Theater zeichnet sich durch eine gute Akustik aus, ist mit einer grünen Acella-Wandbespannung versehen und mit einem Sockel aus braunem Kunstleder abgesetzt. Gesamte Ausgestaltung Schmalzgräber & Driesen. Neuzeitlich auch die technische Einrichtung: Zwei Philips FP-5-Projektoren gewährleisten eine einwandfreie Bilid- und Tonwiedergabe. Eis wurden 1800-Meter-Trommeln installiert, um auch für den 3-D-Film gerüstet zu sein. Der neue Film 408/1953
  • Film-Ton-Technik Hans Hildenbrand (Philips-Vertretung), Düsseldorf, stellte folgende Filmtheater auf Cinemascope um: Union Bonn-Poppelsdorf (550 Plätze), Inhaber Gustav Veith; Höhenberger Lichtspiele Köln-Höhenberg (594 Plätze), Inhaber Peter und Paul Sauer; Corso Rheinhausen, Inhaber Radtke & Co.; Nordlicht-Theater Düsseldorf (412 Plätze), Inhaber Frau Paula Artz und Herr Privou; Lichtburg Wanne-Eickel (942 Plätze), Inhaber Georg Zinn. Der neue Film 74/1955.

Kinodaten

  • 1960
  • 1961
  • 1962
  • 1971 Metro-Theater -Höhenberg, Olpener Str. 114 I: Gerhard Bratek und Joachim Noack: 293 P. Post: 5103 Brand. Trierer-Str.172 T: 0241-56825