Kloster Lehnin Kloster-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Der Klosterhof mit Saaleingang in der NS-Zeit

Geschichte

Die Kloster-Lichtspiele befanden sich im Saal der Gaststätte Klosterhof, dessen Besitzer damals Fritz schönefeld war. Zur damaligen Zeit gab es fünf Säle in der Hauptstraße, die von Anfang der Kurfürstenstrasse bis zum Ende der Friedensstrasse ging. Neben dem Saal im Hotel zur Post (Zentrallichtspiele) fanden auch im Saal des Klosterhofes Kinovorführungen statt. Die sogenannten Klosterlichtspiele fanden in der Regel sonntags statt, wenn nicht gerade andere Veranstaltungen in dem sehr beliebten Saal stattfanden. Zu DDR Zeiten übernahm der HO die Gebäude, der Hotelbetrieb wurde eingestellt. Der Saal wurde recht häufig für musikalische Veranstaltungen insbesondere Konzerte genutzt. So spielten hier in den 70-80’er Jahren verschiedene Bands und auch Diskotheken wurden durchgeführt. [1]

Kinodaten

  • 1928 Kloster-Lichtspiele, Hauptstraße 64, F: 75, Gr: 1924, 1 Tag, 250 Plätze, Inh: F. Schönefeld, Hauptstraße 63
  • 1930 Kloster-Lichtspiele (Saalkino), Hauptstraße 63, F: 75, Gr: 1927, 1 Tag, 200 Plätze, Inh: F. Schönefeld
  • 1931 Kloster-Lichtspiele (Saalkino) Hauptstraße 63, F: 75, Gr: 1927, 1 Tag, Inh: F. Schönefeld
  • 1932 Kloster-Lichtspiele (Saalkino), Hauptstraße 63, Gründung 1927, 1 Tag, 200 Plätze, Inhaber: F. Schönefeld
  • 1933 Kloster-Lichtspiele (Saalkino), Hauptstraße 63, Gründung 1927, 1 Tag, 200 Plätze, Inhaber: F. Schönefeld

Weblinks