Krefeld Apollo-Theater

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Geschichte

  • 1916 Der große Kinosaal war an der gewölbten Decke blau angemalt. Mit eingemalten Sternen darin stellte es den Sternenhimmel dar. Der Zugang mit Kassenbereich war von der Friedrichstraße aus erreichbar und relativ schmal. Die rote Sandsteinfassade der Straßenfront ist im 2. Weltkrieg erhalten geblieben, befindet sich aber z. Zt. in einem bedauernswerten Zustand. Den älteren Kinogästen ist der Hinweis „Ausgang auf der Klosterstraße“ heute noch lebhaft in Erinnerung.
  • 22.6.1943 Durch Bomben zerstört. Nicht wieder aufgebaut. Letzter Film vor der Zerstörung: „Fahrt ins Abenteuer“.aus: Krefelds Kinogeschichte(n) von Heinrich Josef Hüttenes

Kinodaten

  • 1917 ° Apollo-Lichtspiele. G. m. b. H., Friedrichstr. 6. F.-A.: Krefeld 167. Inh.: Apollo-Lichtspiele, G. m. b. H., Krefeld. Preussenrinjr 41. F.-A.: Krefeld 4576. Vollm.: Ehefrau Oberingenieur Feldsmann in Krefeld, Preussenring 41. Pl: 600. E.-Pr.: 0,55—2,— M. W.: Monopolfilms. P.-W.: Di.—S. Sp.-T.: t.
  • 1920 Apollo-Lichtspiele, Friedrichstr. 6 — Fernspr. 167, 4439 (Sp. tägl.) 1000 Plätze Apollo-Lichtspiele G.m.b.H., Friedrichstr. 6 Fernspr. 167, 4439

Bilder

Krefeld Apollo.jpg
Apollo-Theater (rechts) um 1917

Links

Geschichte des Apollo Theaters