Krefeld Burg-Lichtspiele Linn

Aus Kinowiki
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Geschichte

  • 1947 – 1949 „Burg-Lichtspiele“, Linn, Margarethenstraße 28. Bis zum Zweiten Weltkrieg war hier ein Saal der Familie Winkmann-Hormanns. Der Saal wurde bis 1947 als Kino umgebaut und erhielt den o.a. Namen. Das Kino verfügte über ca. 400 Sitzplätze und hatte eine begehbare begehbare Bühne. Betrieben wurde es über zwei Ernemann-Projektoren. Erster Pächter war Herr Koller aus Linn, für kurze Zeit gefolgt von der Linner Firma Elektro Huska. Nebenberufliche Filmvorführer waren Heinz Wickinghoff und Walter Biskes
  • 1952 Die Familie Hans Wartenberg aus St. Tönis übernimmt das Kino. Herr Wartenberg nannte sich: „Direktion und gleichzeitiger alleiniger Inhaber der Burglichtspiele“.
  • 1965 Herr Wickinghoff übernimmt das Kino von Herrn Wartenberg. Er investiert zwei neue Projektoren, die nun auch Cinemascope – Aufführungen ermöglichen. Für ca. zwei Jahre übernahm Ernst Wickinghoff das Kino. Er betrieb auch nach der neuerlichen Übernahme seines Bruders die Vorführungen.
  • 1977 Nachdem das Dach des Kinosaales einzustürzen drohte, war das „Aus“ für das Kino gekommen.
  • 1978 Abriss des Gesamtobjektes. aus: Krefelds Kinogeschichte(n) von Heinrich Josef Hüttenes

Weblinks

Geschichte der Burglichtspiele bei Frank Wickinghoff