Krefeld Nord-Tonlichtspiele, Nordlicht-Theater

Aus Kinowiki
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Geschichte

  • 30.8.1929 Eröffnung des Kinos mit dem Film: „Die wunderbare Lüge der Nina Petrowna“.
  • 22.6.1943 Zerstörung beim Bombenangriff auf Krefeld. Letzter Film vor der Zerstörung: „Der Seniorchef“.
  • Mai 1954 „Nordlicht-Theater“, Hülserstraße 137. Nach Kriegszerstörung Wiederaufbau. 700 Sitzplätze, davon 200 auf einem Rang. Umbau 1955 und Ausrüstung mit Breitwand.
  • Januar 1965 Wegen Zuschauerschwund

aus: Krefelds Kinogeschichte(n) von Heinrich Josef Hüttenes


  • 1954 Nord-Lichtspiele, Krefeld. 714 Plätze. Inhaber: Rudolf H ü s k e s. Pächter: Hermann Brau Weiler KG., Euskirchen/Rheinland. Geschäftsführer: Willi Heckmann. Architekt: Rolf Völkel, Dortmund. Im Zuge einer vollständigen Neuherrichtung wurde dieses Filmtheater auch für Breitbild- und CinemaScope-Vorführungen mit zwei neuen Frieseke & Hoepfner FH-66-Projektions-Maschinen und einer Telefunken-Tonfilmanlage ausgestattet, geliefert von Kurt Nopens, Dortmund/Düsseldorf. (aus: Die Filmwoche 30/1954)
  • Im Zuge einer von dem Dortmunder Architekten Rolf Völkel ausgeführten Renovierung wurden die Nord-Lichtspiele (714 Plätze) in Krefeld , Inhaber Hermann Brauweiler KG., Euskirchen, für Breitbild und Cinemascope eingerichtet. Zwei neue FH 66-Projektoren und Telefunken-Tonanlage lieferte Kurt Nopens, Dortmund/ Düsseldorf. Der neue Film 27/1955

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