Kreuzberg Orania-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Geschichte

Oranienstr. 25 (2012)

1910 wurde das Gebäude Oranienstraße 25 und der Gewerbehof errichtet, 1910/1911 wurde ein Kinematographentheater eingerichtet, doch bereits 1921/1922 schloss es nach mehreren Besitzerwechseln. Das Vorderhaus und der Gewerbehof stehen heute unter Denkmalschutz. [1] Im Erdgeschoss befindet sich ein Ladengeschäft und eine Galerie, in den Obergeschossen findet man das Werkbundarchiv-Museum der Dinge und die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst. Streetview

Kinodaten

  • 1911 -
  • 1912 Wermke, F., Oranienstr. 25, Theaterbesitzer
  • 1913 -
  • 1914 Neufeind, P., Oranienstr. 25, Lichtspiele
  • 1915-1916 Neufeind, P., Oranienstr. 25, Odeon-Theater
  • 1917 -
  • 1918 Oranien-Lichtspiele, SO 26, Oranienstr. 25, 190 Plätze, Inh: Johanna Wilde, Gegr. 1911
  • 1918 Wilde & Marczynski, Oranienstr. 25, Lichtspiele
  • 1919 Wilde, Johanna, Oranienstr. 25, Lichtspiele
  • 1920 Stonke, W., Oranienstr. 25, Lichtspiele
  • 1920 Orania-Lichtspiele, SO 20, Oranienstr. 25, Gegr. 1910, täglich, 250 Plätze, Inh: Emil Pohl
  • 1921 Orania-Lichtspiele, SO 26, Oranienstraße 25, Gr: 1910, täglich, 250 Plätze, Inh: Emil Pohl
  • 1921 Zigan, M., Oranienstr. 25, Lichtspiele
  • 1922 Langer, Gebr., Oranienstr. 25, Lichtspiele
  • 1923 -