Landsberg am Lech Filmpalast

Aus Kinowiki
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Geschichte

Mit dem „Gewand" wurde das neueste Filmtheater der oberbayerischen Stadt Landsberg am Lech festlich eröffnet (Besitzer Karl Wohlfahrt). Der von Architekt Peter Zorzi (Regensburg und Landsberg) entworfene Filmpalast in unmittelbarer Nähe des Landsberger Bahnhofs bietet 530 Besuchern Platz. Bei der Raumeinteilung hat man auf rund 50 Plätze verzichtet, damit zwischen den einzelnen Reihen genügend Platz bleibt. Die Leinwand des sehr geschmackvoll ausgestatteten Hauses hat eine Breite von elf Metern. Die technische Einrichtung läßt die Vorführung von Normal- und CinemaScope-Filmen zu (Vierkanal-System bei Magnetton-Abnahme, auch Lichtton möglich). Der neue Film 36/1955

Kinodaten

  • 1956 Filmpalast-Lichtspiele Am Bahnhof, Tel. 19, Postanschr.: Postfach 18, I.: Karl Wolfahrt, Priv.-Anschr.: v. Kühlmannstr. 4 Pl. 530, Best. Kamphöner, Hochpolster, 7 Tg., 12 V., App. Ernemann X, Str. D. 220 Volt, Bild- u. Tonsyst.: CinemaScope, 4-Kanal-Magnetton, Bildw.-Abm. 4, 5x10, 50
  • 1956N Filmpalast-Lichtspiele Am Bahnhof - Änd: Tel. 2319
  • 1957-1960 Filmpalast Kühlmannstr. 4, Tel: 2319, I: Karl Wohlfahrt Pl: 520, Best: Kamphöner, Flach- u. Hochpolster, 7 Tg, 15-17 V, tön. Dia, 1-3 Mat./ Spätvorst, App:Zeiss, Verst: Uniphon, Bild- u. Tonsyst: CS 1 KL u. 4 KM, Gr.-Verh: 1:2,35, 1:2,55, Variete-Möglichk, Th, O.
  • 1961-1962 Film Palast Kühlmannstr. 4, Tel: 2319, I: Karl Wohlfahrt PI: 520, Best: Kamphöner, Flach- u. Hochpolster, 7 Tg., 15-17 V., 1-3 Mat.-/Spätvorst., FKV: monatl., tön. Dia-N, Br, Sc, App: Zeiss, Lichtquelle: Xenon, Verst: Uniphon, Bild- u. Tonsyst: Sc, 1 KL u. 4 KM, Gr.-Verh: 1:2,55, Var., Th., O.