Landshut Kinoptikum

Aus Kinowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Geschichte

Das KINOPTIKUM, Landshuts erstes und inzwischen einziges Programmkino, wird ehrenamtlich betrieben vom „Filmzentrum e.V.“ Mitte der 70er Jahre konnte der 1970 gegründete Kulturverein „Filmzentrum e.V.“ einen Lagerraum der Szenekneipe „Schwarzer Hahn“ akquirieren und baute diesen - ohne öffentliche Mittel, dafür mit großem Mitglieder-Engagement- zu einem 55-Plätze-Kino um. Am 20. Oktober 1977, mitten im „heißen Herbst 77“, öffnete nach gut zweijähriger Umbauarbeit das 1. Landshuter Programmkino seine Pforte. Eröffnungsfilm war damals Federico Fellinis „La Strada“.

Seither wird den Landshuter Filmfreunden im KINOPTIKUM ein hochkarätiges Programm geboten, welches den Vergleich mit der Programmkinoszene von München, Hamburg oder Berlin nicht zu scheuen braucht. Das Programm ist seit jeher so bunt wie sein Publikum: vom Hollywood-Klassiker über neue Produktionen aus Deutschland, Asien, Lateinamerika, Osteuropa und Skandinavien bis hin zum verwegenen Trashfilm und zu antiken Schmankerln, auch gern in der Originalfassung (OV) oder Original mit Untertiteln (O.m.U.) bietet es mit seinen gut 20 Filmen pro Monat so ziemlich alles, was das verwöhnte Cinéastenauge begehrt, außer Werbung, die findet hier generell nicht statt. Selbstdarstellung Kinoptikum

Bilder

kino_innen.jpg
Foto© Kinoptikum)

Weblinks