Langen Germania-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Nicht erhalten, Nachkriegsbau.

Geschichte

Die „Germania-Lichtspiele“ zogen am 2. Mai (1919) nach. Ende Mai zeigten sie beispielsweise einen der damals beliebten Detektivfilme: „Der Tod des Baumeisters Ohlsen“, produziert von Richard Oswald, der in der Weimarer Republik als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent eine wichtige Rolle im deutschen Filmwesen spielte. Die „Germania-Lichtspiele“ befanden sich im Hinterhaus der Darmstädter Straße 19, die Direktion bestand aus Georg Josef Vogler und Georg Meyer. [1]

Kinodaten

  • 1920 Germania-Lichtspiele, Darmstädterstr. 19 (Sp. Sonnabend und Sonntag): 250 Plätze Meyer & Mogler, Darmstädterstr. 23
  • 1925 Germania-Lichtspiele, Darmstädter Straße 19, Sonnab. und Sonntag, Gr: 1919 350 I: Frau Mina Graber
  • 1927 Germania-Lichtspiele, Darmstädter Straße 19. Inh: Erich Rothschild. Sptg: Freitag bis Sonntag. Pr: Ein¬mal wöchentlich.
  • 1928 Germania-Lichtspiele, Darmstädter Straße 19, Gr: 1949, 3 Tage 500 I: Philipp Ebert, Sprendlingen