Langen Neue Lichtbühne

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Geschichte

Die Germania-Betreiber Philipp Ebert und Fritz Kolb – sie hatten die alte Direktion Vogler und Meyer, abgelöst – eröffneten ihre „Neue Lichtbühne“ im Saalbau der Gaststätte „Zum Lämmchen“, das von den Wirtsleuten Theo und Susanne Pausch geführt wurde. Mit dem Streifen „Casanova“ und einem „erstklassischen Künstlerorchester“ feierte man Premiere in der Schafgasse 29. [1]

Anfang 1932 stellte die vier Jahre zuvor im Saalbau der Gaststätte Zum Lämmchen (Schafgasse 29) eröffnete „Neue Lichtbühne“ ihre Filmprojektoren für immer ab. Zu mächtig war wohl das Konkurrenz-Unternehmen: die „UT-Lichtspiele“.[2]

Kinodaten

  • 1929 Neue Lichtbühne (Saalkino), Schaafgasse 29, F: 96, Gr: 1919, 4 Tage 500 I: Philipp Ebert, Sprendlingen
  • 1930 Neue Lichtbühne (Saalkino), Schaafgasse 29, F: 96, Gr: 1928, 3 Tage 400 I: Philipp Ebert, Sprendlingen
  • 1931 Neue Lichtbühne (Saalkino), Schaafgasse 29, F: 673, Gr: 1928, 3 Tage 400 I: Philipp Ebert, Sprendlingen
  • 1932 Neue Lichtbühne (Saalkino), Schaafgasse 29, F: 673, Gr: 1928, 3 Tage, T-F: Nadelton 400 I: Philipp Ebert, Sprendlingen
  • 1933 Neue Lichtbühne (Saalkino), Schaafgasse 29, Gr: 1928, 3 Tage, T-F: Nadelton 400 I: Karl Schmidt, Friedrich Gehring, Lutherstraße
  • 1934 Neue Lichtbühne (Saalkino), Schaafgasse 29, Gr: 1928, 3 Tage, T-F: Nadelton 400 I: Karl Schmidt, Friedrich Gehring, Lutherstraße