Marzahn Biesdorfer Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Geschichte

Die Königstraße gibt es heute nicht mehr in Biesdorf, sie wurde 1968 in Otto-Nagel-Straße umbenannt.

In der Otto-Nagel-Straße 17 Ecke Lappiner Platz befindet sich ein um 1900 errichtetes Wohnhaus, welches 1998 saniert wurde. Im Erdgeschoss befinden sich Gewerberäume. Streetview

Die Schillersäle befanden sich jedoch in Nr. 120, wo Raudies Gastwirt war und ein Kino betrieben wurde. Es handelt sich vermutlich um das gleiche Kino.

Kinodaten

  • 1928 Biesdorfer Lichtspiele, Bln.-Biesdorf, Königstraße 17, Gr: 1924, Dienstag u. Mittwoch, 220 Plätze, Inh: Elisabeth Polzin
  • 1929 Biesdorfer Lichtspiele, Berlin-Biesdorf, Königstraße 17, Gr: 1924, Dienstag und Mittwoch, 220 Plätze, Inh: Elisabeth Polzin
  • 1930 Biesdorfer Lichtspiele, Berlin-Biesdorf, Königstraße 17, Gr: 1924, Dienstag und Mittwoch, 220 Plätze, Inh: Elisabeth Polzin
  • 1931 Biesdorfer Lichtspiele, Berlin-Biesdorf, Königstraße 17, Gr: 1924, 2 Tage, 220 Plätze, Inh: Elisabeth Polzin
  • 1932 Biesdorfer Lichtspiele, Berlin-Biesdorf, Königstr. 17, Schillersäle, Gr: 1924, 2 Tage, T-F: Ja, 220 Plätze, Inh: Raudies.
  • 1933 Biesdorfer Lichtspiele, Berlin-Biesdorf, Königstr. 17, Schillersäle, Gr: 1924, 2 Tage, T-F: Ja, 220 Plätze, Inh: Raudies.
  • 1934 Biesdorfer Lichtspiele, Berlin-Biesdorf, Königstr. 17, Schillersäle, Gr: 1924, 2 Tage, T-F: Ja, 220 Plätze, Inh: Raudies.