Remscheid City-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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  • Mit dem 480 Plätze umfassenden City erhielt Remscheid ein neues Filmtheater. Das Haus entspricht allen Ansprüchen, die man an ein Großstadt-Filmtheater stellen kann. Farbkompositionen und Innenarchitektur sind gut aufeinander abgestimmt. Die architektonische Gestaltung lag in dem Händen des Architekten Dipl.-Ing. Herbert Mehrens, Bad Godesberg. Die vollgepolsterten modernen Sessel lieferte die Firma Schröder & Henzelmann, Bad Oeynhausen. Die kinotechnische Einrichtung führte die Firma Heidtmüller & Lau, Düsseldorf, mit Maschinen der Firma Bauer, Stuttgart, aus. Für die Innenausstattung zeichnen die Firmen Schmalzgräber & Driesen, Bonn und Hammanm K. G., Düsseldorf. Die modernen Beleuchtungskörper stammen von der Firma Hans Fischer, Oettingen/Bay., die Klima-Anlage lieferte Industrie, Comp., Krefeld).Film-Echo 11/1957
  • Nach mehrmonatiger Bauzeit wurden in Remscheid/Rhld. die verkehrsgünstig gelegenen City-Lichtspiele (rund 500 Sitzplätze) eröffnet. Inhaber des neuen Lichtspielhauses ist Heinrich Eckertz, der in Remscheid bereits das Metropol-Theater betreibt. Blickpunkt im Zuschauerraum: die von einem leuchtend-roten Velvetvorhang verdeckte Bühne (Dekorationen Schmalzgräber & Driesen), auf der eine 3,20 mal 7,20 Meter große Sonora-Plastic-Leinwand Aufstellung fand. Die Seitenwände sind mit gelbem Acella bespannt. Schröder & Henzelmann statteten den Saal mit Kinosesseln in Hoch- und Flachpolster aus. Die Düsseldorfer Firma Heitmüller & Lau lieferte und installierte die modernen kinotechnischen Apparaturen: Bauer B 8 B-Maschinen mit H 175 B-Lampen, SAF-Selengleichrichter „Orion 80" sowie ISCO-Objektive und Möller-Anamorphoten. Der neue Film 3/1957