Remshalden Filmtheater Geradstetten

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Geschichte

  • Mit dem Rank-Film „Einmal am Rhein" öffnete das Filmtheater in Geradstetten im Remstal (Württ.) seine Tore. Der Stuttgarter Architekt K. O. Schiess hat im Auftrag von Herrn Karl Brenner ein gemütliches 300 Besucher fassendes Haus gebaut. Film-Ton Holzmer KG. besorgte die technische Einrichtung: ein „Pärchen" FH 66, eine Telefunken-Verstärker- und Lautsprecheranlage, SAF-Gleichrichter, eine Ideal-Bildwand. Bestuhlung: Löffler. Der neue Film 91/1952
  • Das Filmtheater in Geradstetten (Krs. Waiblingen) wurde durch „Filmton" Holzmer KG., Stuttgart-Feuerbach, auf Cinemascope (Lichtton) umgestellt . Das Filmtheater 1-2/1956
  • Das „Filmtheater" in Geradstetten, Krs. Waiblingen, das 280 PI. aufweist, ist von der Inhaberin: Frau Ria Rommel an Frau Elise Hofmann, in Winterbach, Krs. Waiblingen, die gleichzeitig das dortige „Bali" betreibt, verpachtet worden. aus: Das Filmtheater 1967
  • Die „Lichtspiele" in Geradstetten wurden wegen Zweckentfremdung per 30. April 1968 geschlossen. aus: Das Filmtheater 1968