Schwedt Kulturhaus des BMK (Holzoper)

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Geschichte

Ein Barackenbau (Holzoper genannt), der ursprünglich in Eisenhüttenstadt stand und per Schiff nach Schwedt transportiert wurde, diente ab 1970 als Kino, bis er Ende der 70er Jahre abgerissen wurde. Die Baracke stand am Rande das Platzes der Schloßruine und war das Kulturhaus des BMK (VEB Bau- und Montagekombinat Ost) [1]

Die Holzoper, auch Schuppen genannt, war in der Aufbauzeit Schwedts das Kulturhaus der Bauarbeiter, welches sich damals in der Nähe der jetzigen Uckermärkischen Bühnen in der Berliner Straße befand. Kino, Tanz und andere Veranstaltungen waren dort angesagt. [2]

An der Stelle des ehemaligen Markgrafenschlosses von Schwedt entstand 1978 das Kulturhaus Schwedt, das Gebäude der heutigen Uckermärkischen Bühnen. In das benachbarte „Intime Theater“ zog ein Jahr später das bis dahin in Prenzlau beheimatete Theaterensemble als „Theater der Stadt Schwedt“ ein. Kulturhaus und Theater fusionierten 1990 in einer bislang einmaligen Konstellation zu den Uckermärkischen Bühnen Schwedt. Wikipedia

Im Großen Saal fanden bis zur Eröffnung des neuen Cinestar-Kinos 1995 Filmvorführungen statt.

Kinodaten

  • 1991 Kulturhaus Schwedt, 792 Plätze, Schwedt, Ernst-Thälmann-Str. 46-48, Inh. Möbus, Klaus
  • 1992 Kulturhaus Schwedt, 792 Plätze, Schwedt, Ernst-Thälmann-Str. 46-48, Inh. Stadt Schwedt, Kulturamt, Möbus, Klaus, I. Marchlewski Ring 47, 1330 Schwedt/Oder
  • 1993 Kulturhaus Schwedt, 792 Plätze, 16303 Schwedt, E.-Thälmann-Str. 46-48, Inh: Stadt Schwedt, Kulturamt, 16303 Schwedt/Oder, I. Marchlewski Ring 47
  • 1995 Uckermärkische Bühne (KOM), 792 Plätze, 16303 Schwedt, Ernst-Thälmann-Str. 46-48, Tel: 03332/538115, Inh: Stadt Schwedt, Kulturamt, 16303 Schwedt/Oder, Berliner Str. 46-48
  • 1995 UBS UCKERMÄRKISCHE BÜHNEN, 792 Plätze