Singen Kino in der Gems

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Geschichte

Ende der 80er Jahre erklärte sich dann die Stadt Singen bereit, das zu dieser Zeit weitgehend ungenutzte Gasthaus "Kreuz" zum Soziokulturellen Zentrum auszubauen. Es handelte sich damals um die erste große Investition einer Kommune in Baden-Württemberg in eine zu dieser Zeit noch sehr neue Form von Kultureinrichtung. Das in Teilen aus dem 17. Jahrhundert stammende Gebäude, zu dem auch ein großer Saal gehörte, wurde sorgfältig restauriert. Das Bühnenhaus und das Foyer wurden komplett neu gebaut. Die dabei entstandene Verbindung von historischen und neuen Bauteilen fand allgemein Anerkennung. 1989 konnte schließlich die neue GEMS an Rande der Singener Innenstadt - im sogenannten Alten Dorf - eröffnet werden. Das Umfeld des Hauses wurde durch die Landesgartenschau des Jahres 2000 entscheidend umgestaltet. Im Rahmen des Baus der Singener Stadthalle erfährt das Areal ab 2005 erneut eine tiefgreifende Veränderung.

Weblinks

zum Kino

Kinodaten

  • 1992 Kino in der Gems, DO, 350 Plätze, Verein Kulturzentrum Gems e.V., Mühlenstr. 13, 7700 Singen, Tel. 07731/63166 u. 67578
  • 1993 Kino in der Gems, DO, 350 Plätze, 78224 Singen, Mühlenstr. 13, Tel. 07731/63166, Inh: Verein Kulturzentrum G.E.M.S. eV, 78239 Rielasingen, Arlener Str. 32, Tel. 07731/27074, Fax 65528
  • 1995 Kino in der Gems, DO, 350 Pl. 78224 Singen, Mühlenstr. 13 Tel.: 07731/63166, Fax: 65528 Inh.: Verein Kulturzentrum G.E.M.S. e.V., 78224 Singen, Mühlenstr. 13, Tel.: 07731/67578, Fax: 65528