Spandau Hali-Lichtspiele Hakenfelde

Aus Kinowiki
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Geschichte

Das Kino befand sich in Hakenfelde.

Auf dem Grundstück an der Streitstraße liegen die von 1938 bis 1942 nach Plänen von Hans Hertlein errichteten Gebäude des ehemaligen Luftfahrtgerätewerks von Siemens & Halske (LGW Hakenfelde). Heute beherbergen die Bauten des nach dem Lyriker Hans Carossa benannten Carossa-Quartiers u. a. zahlreiche Ladengeschäfte, ein Spielcasino, eine Arbeitsagentur sowie eine Moschee. [1]

Otto Kienzle eröffnete 1939 die Filmeck-Lichtspiele in der Falkenhagener Chaussee 267, als das Hali schloss und wohl abgerissen wurde.

Kinodaten

  • 1937 „Hali"-Lichtspiele, Berlin-Spandau, Streitstraße 10, F: 372755, Gr: 1935, täglich, 548 Plätze, Inh: Otto Kienzle
  • 1938 „Hali"-Lichtspiele, Berlin-Spandau, Streitstraße 10, F: 372755, Gr: 1935, täglich, 548 Plätze, Inh: Otto Kienzle