Spandau Jerboa-Cinema

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Geschichte

Foto 2009, wikimedia commons

Das ehemalige Britannia Centre Spandau, zuvor bekannt als British Forces Families Centre (BFFC), wurde 1990 von der Property Services Agency (PSA) für die britischen Streitkräfte auf dem Platz des Kriegsverbrechergefängnisses Spandau gebaut. Das Britannia Centre bestand aus dem neuen Shopping Complex und dem neuen Cinema Complex sowie fünf vorher existierenden, aber vollständig überholten zwei- und dreistöckigen Gebäuden. Es wurde in einzelnen Schritten von September 1990 bis Mitte 1991 eröffnet. Dort befanden sich das SSVC – Sound and Vision Centre und ein Jerboa Cinema (mit 230 Plätzen in der Wilhelmstraße 21) im Kinokomplex. Nachdem die Berlin Infantry Brigade Mitte 1994 aufgelöst wurde, verlor das Britannia Centre Spandau seinen Namen und wurde dadurch das einzige namenlose Einkaufszentrum Berlins. Nach Nutzung durch diverse Einzelhandelsunternehmen (Aldi im ehemaligen Kino) wurden die Gebäude derart umgebaut, das nichts mehr an den früheren Zustand erinnert, der Cinema-Complex verschwand dabei ganz. Wikipedia

Mit der Komödie "Familie Feuerstein" gab das Kino "Jerboa an der Wilhelmstraße" seinen Ausstand. 27.07.1994