Sparneck Olympia-Lichtspiele

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Geschichte

1955: Neueröffnung in Sparneck/Ofr. In Sparneck/Krs. Münchberg/Ofr. eröffnete Herr Karl Opel seine neuerbauten „Olympia-Lichtspiele". Der Zuschauerraum ist mit hellblauem Stoff ausgespannt und wird auf der Bühnenseite durch einen Vorhang in Stahlblau abgeschlossen. Fischer-Beleuchtungskörper unterstützen die ruhige und dabei vornehme Note der Ausstattung. Im Bildwerferraum stehen eine Rechts- und eine Links-Maschine, Tekade-Verstärker Typ WT 30, weiterhin gelangte ein Frako-Gleichrichter zum Einbau. Das Theater hat 270 Sitzplätze. Bild und Ton sind erstklassig. Als Bildwand wurde die neue Sonora-Extra Type R eingebaut. Die technische Ausstattung lag in den Händen der Firma Ing. Alfred Zechendorff, Bauer-Vertretung, Nürnberg, die auch die gesamte elektrische und sonstige Planung durchführte. Eröffnet wurde am 21. September 1955 mit dem Constantin-Film „Und ewig bleibt die Liebe". (aus Die Filmwoche 40/1955)

Kinodaten

  • 1956N Olympia-Lichtspiele Bahnhofstr. 169, Tel: 839 Münchberg, Postanschr: desgl., Vers.-Bf: desgl., I: Karl Opel Pl. 288, Best: Klappsitze, 3 Tg., 4-5 V., App: FH 66, Verst: TE-KA-DE, Str: D. 220/ 380 Volt
  • 1957-1962 Olympia-Lichtspiele Bahnhofstr. 169, Tel: 839 Münchberg, 1: Karl Opel Pl: 288, Best: Klappsitze, 3 Tg, 4-5 V, Dia-N, App: FH 66, Verst: TeKaDe, N