Tutzing Kur-Theater: Unterschied zwischen den Versionen

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Das KurTheater in schönen Tutzing am Westufer des Starnberger See wurde von der Familie Harthauser in den 50-er Jahren erbaut und bis vor zwei Jahren selbst betrieben. Zum Haus gehört die „Film–Taverne“ und das Bistro „Flimmis“, die mit ausgesuchten Filmfotos und stimmungsvollen Kino–Dekorationen echte Atmosphäre ausstrahlen. Der Filmjournalist und  Hörfunk–Produzent  Michael Teubig hat das KurTheater im Juni 2003 übernommen, renoviert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Vom modernen, kleinen Foyer gelangen die Zuschauer in den großen KurTheater–Saal, der liebevoll und ganz im Stil des klassischen 50-er Jahre–Kinos erneuert und dekoriert wurde. Von allen der 129 bequemen Sitze aus hat man freie Sicht auf die 24qm – große Leinwand. Die verbesserte Projektionstechnik und die optimal dem großen Saal angepasste DOLBY–Ton–Anlage machen den Besuch im KurTheater  zum besonderen Erlebnis. Zum jeweiligen Filmprogramm passende Einlassmusik, ein echter Kino–Gong vor dem Hauptfilm  und die Möglichkeit der Platzreservierung schaffen das richtige Kinoerlebnis für die begeisterten Zuschauer.  [http://www.tutzing24.de/kurtheater/ Text: KurTheater Tutzing ]
 
Das KurTheater in schönen Tutzing am Westufer des Starnberger See wurde von der Familie Harthauser in den 50-er Jahren erbaut und bis vor zwei Jahren selbst betrieben. Zum Haus gehört die „Film–Taverne“ und das Bistro „Flimmis“, die mit ausgesuchten Filmfotos und stimmungsvollen Kino–Dekorationen echte Atmosphäre ausstrahlen. Der Filmjournalist und  Hörfunk–Produzent  Michael Teubig hat das KurTheater im Juni 2003 übernommen, renoviert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Vom modernen, kleinen Foyer gelangen die Zuschauer in den großen KurTheater–Saal, der liebevoll und ganz im Stil des klassischen 50-er Jahre–Kinos erneuert und dekoriert wurde. Von allen der 129 bequemen Sitze aus hat man freie Sicht auf die 24qm – große Leinwand. Die verbesserte Projektionstechnik und die optimal dem großen Saal angepasste DOLBY–Ton–Anlage machen den Besuch im KurTheater  zum besonderen Erlebnis. Zum jeweiligen Filmprogramm passende Einlassmusik, ein echter Kino–Gong vor dem Hauptfilm  und die Möglichkeit der Platzreservierung schaffen das richtige Kinoerlebnis für die begeisterten Zuschauer.  [http://www.tutzing24.de/kurtheater/ Text: KurTheater Tutzing ]
 
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Die bisher von Herrn Alois Frieser geführten Filmtheater, das Kurheater und die Lichtspiele Tutzing, wurden an Herrn Franz Kirmayr, Holzkirchen/Obb., verkauft. [[Der neue Film|Der neue Film 73/1956]]
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*Franz Kirmayr ließ von Architekt Schmohl, München, das Kurtheater in Tutzing erbauen. Die Eröffnung traf mit der 800-Jahr-Feier der oberbayerischen Gemeinde zusammen. Das 400 Plätze fassende Haus hat eine Stoffbespannung. Die breite Bühne ist für Breitwandfilme geeignet. Die Bestuhlung lieferte Löffler, die technische Einrichtung die Kino-Handelsgesellschaft Hadra & Löhlein, München. Zwei Bauer B 5 A in Rechts- und Linksausführung und eine Lorenz-Tonolor-Verstärkeranlage Jupiter 51 gehören zu der modernen technischen Ausrüstung des Kinos. [[Der neue Film|Der neue Film 99/1953]]
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*Die bisher von Herrn Alois Frieser geführten Filmtheater, das Kurheater und die Lichtspiele Tutzing, wurden an Herrn Franz Kirmayr, Holzkirchen/Obb., verkauft. [[Der neue Film|Der neue Film 73/1956]]
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==

Version vom 2. Dezember 2011, 19:55 Uhr

Der Saal bei der Eröffnung

Geschichte

Das KurTheater in schönen Tutzing am Westufer des Starnberger See wurde von der Familie Harthauser in den 50-er Jahren erbaut und bis vor zwei Jahren selbst betrieben. Zum Haus gehört die „Film–Taverne“ und das Bistro „Flimmis“, die mit ausgesuchten Filmfotos und stimmungsvollen Kino–Dekorationen echte Atmosphäre ausstrahlen. Der Filmjournalist und Hörfunk–Produzent Michael Teubig hat das KurTheater im Juni 2003 übernommen, renoviert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Vom modernen, kleinen Foyer gelangen die Zuschauer in den großen KurTheater–Saal, der liebevoll und ganz im Stil des klassischen 50-er Jahre–Kinos erneuert und dekoriert wurde. Von allen der 129 bequemen Sitze aus hat man freie Sicht auf die 24qm – große Leinwand. Die verbesserte Projektionstechnik und die optimal dem großen Saal angepasste DOLBY–Ton–Anlage machen den Besuch im KurTheater zum besonderen Erlebnis. Zum jeweiligen Filmprogramm passende Einlassmusik, ein echter Kino–Gong vor dem Hauptfilm und die Möglichkeit der Platzreservierung schaffen das richtige Kinoerlebnis für die begeisterten Zuschauer. Text: KurTheater Tutzing


  • Franz Kirmayr ließ von Architekt Schmohl, München, das Kurtheater in Tutzing erbauen. Die Eröffnung traf mit der 800-Jahr-Feier der oberbayerischen Gemeinde zusammen. Das 400 Plätze fassende Haus hat eine Stoffbespannung. Die breite Bühne ist für Breitwandfilme geeignet. Die Bestuhlung lieferte Löffler, die technische Einrichtung die Kino-Handelsgesellschaft Hadra & Löhlein, München. Zwei Bauer B 5 A in Rechts- und Linksausführung und eine Lorenz-Tonolor-Verstärkeranlage Jupiter 51 gehören zu der modernen technischen Ausrüstung des Kinos. Der neue Film 99/1953
  • Die bisher von Herrn Alois Frieser geführten Filmtheater, das Kurheater und die Lichtspiele Tutzing, wurden an Herrn Franz Kirmayr, Holzkirchen/Obb., verkauft. Der neue Film 73/1956

Weblinks