UFA

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Die Ufa-Kinos waren die Lichtspielhäuser der 1917 gegründeten Universum Film AG, die nach ihrem Verkauf 1956 von der Ufa-Theater AG betrieben wurden.

Geschichte

Am 18. Dezember 1917 wurde von einem Konsortium unter der Leitung des Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Emil Georg von Stauß, die Universum Film AG (Ufa) gegründet, deren Lichtspielhäuser als Ufa-Kinos bezeichnet wurden.

Paul Davidson gründete im März 1906 die Allgemeine Kinematographen Ges. Union-Theater für lebende und Tonbilder GmbH in Frankfurt (Main). Ein Jahr später baute er sein erstes festes Kino in Mannheim. Es folgten Kinos in Ludwigshafen, Frankfurt/Main, Düsseldorf und Essen. Am 4.9.1909 wurde die Firma in die Aktiengesellschaft Projektions-AG „Union“ (PAGU) umstrukturiert und gleichzeitig ein Grosskino U.T. (= Union-Theater) am Alexanderplatz in Berlin eröffnet. 1913 wurde der Hauptsitz nach Berlin verlegt. Im August 1915 wurden die „Union“-Kinos an die Nordisk verkauft. Mit der Gründung der Ufa wurden die PAGU und der U.T.-Konzern gemeinsam der Nordisk einverleibt. Die Union-Theater wurden die Flaggschiffe der Ufa-Kinokette. [1]

Am 16.2.1915 wurde die Decla-Film-Gesellschaft-Holz & Co. in Berlin gegründet. 1920 fusionierte die Decla mit der Deutschen Bioskop AG zur Decla-Bioskop AG. Im November 1921 übernahm die Ufa die Decla-Bioskop AG. [2]

Neben ihren Filmproduktionseinrichtungen besaß die Ufa bereits seit der Zeit der Weimarer Republik eine wachsende Anzahl von Erstaufführungstheatern, darunter bedeutende wie der Ufa-Palast am Zoo in Berlin, in dem viele Weltpremieren stattfanden, oder der Ufa-Palast in Hamburg, bei der Eröffnung im Jahr 1929 das größte Kino Europas. Im Jahr 1936 waren es 109 Kinos, zwei Jahre später 5446 [3] Kinos.

Nach Kriegsende beschlagnahmten die Alliierten das gesamte Unternehmen und ließen es, nach Besatzungszonen getrennt, von Treuhändern verwalten. Während in der sowjetisch kontrollierten Zone aus Teilen des Unternehmens die DEFA entstand, strebten die westlichen Alliierten eine Entflechtung des ehemaligen Großkonzerns an.

Im April 1956 wurden die Ufa-Kinos von einem Bankenkonsortium unter Führung der Deutschen Bank erworben und in einer Ufa-Theater AG mit Sitz in Düsseldorf zusammengefasst. Vorstandsvorsitzender wurde Arno Hauke, der bisherige Generaltreuhänder für das UFI-Vermögen in der britischen Besatzungszone. Im Januar 1964 ging die Kinokette in den Besitz von Bertelsmann über, 1972 folgte als Eigentümer der Kinounternehmer Heinz Riech, der das Unternehmen weiter ausbaute. Eng mit Riech – und damit mit den Ufa-Kinos – verbunden ist der Begriff der Schachtelkinos. Die ehemals großen Säle der Nachkriegszeit wurden meist in mehrere kleine Räume unterteilt, die teilweise nur 20 bis 30 Plätze boten. 1987 bespielte die Ufa 300 Leinwände in ihren Kinos.

Nach der deutschen Wiedervereinigung übernahm Riech mit seiner Düsseldorfer Firma einen Teil der Kinos in der ehemaligen DDR. Die Treuhandanstalt gestattete die Übernahme einzelner Kinos nicht, sondern verpflichtete die Ufa zur Übernahme einer ganzen Gruppe von Kinos, die auch teilweise in sehr schlechtem Zustand an unattraktiveren Standorten und daher unrentabel waren. Des Weiteren musste Riech für diese neu erworbenen Kinos eine Bestandsgarantie über zwei Jahre abgeben. Nach dem Tod Heinz Riechs übernahm sein Sohn Volker 1992 die Ufa-Theater AG.

Das erste Kino, das die Ufa in den neuen Bundesländern übernahm, war das Metropol in Chemnitz, gefolgt vom Capitol und Tivoli in Plauen. Es folgten die Übernahme der Filmtheater in Gera, Weimar, Halle (Saale), Magdeburg, Hoyerswerda, Frankfurt (Oder), Greiz, Sangerhausen, Aschersleben, Weißwasser, Blankenburg, Lutherstadt Wittenberg, Lübben, Köthen und Naumburg. Bedeutende Kinos darunter sind das Rundkino („Filmtheater Prager Straße“) in Dresden, das Kosmos und das Sojus in Berlin. Viele dieser Standorte mussten nach der Frist der Bestandsgarantie wegen Unrentabilität aufgegeben werden. In anderen Städten waren umfassende Renovierungen beziehungsweise Neubauten an den alten Standorten geplant, die jedoch daran scheiterten, dass die Städte den Zuschlag zum Bau eines Multiplex-Kinos an Mitbewerber vergaben. So zog sich die Ufa beispielsweise im Jahr 1998 aus ihren Standorten Gera und Chemnitz zurück.

Letztendlich erwies sich der von der Treuhand übernommene Theaterpark als Hindernis. Der zu Beginn der 1990er-Jahre einsetzende Boom von Multiplex-Großkinos war vor allem in den neuen Bundesländern zu spüren, da dort ein großer Bedarf an modernen Kinos herrschte. Während die Mitbewerber relativ flexibel mit den Städten, auch über Neubauten, verhandeln konnten, war die Ufa an ihre Grundstücke und Immobilien gebunden und konnte weniger flexibel agieren, da bei Um- oder Neubauten auch der Denkmalschutz zu beachten war. Außerdem hatte die Übernahme der Kinos von der Treuhand viel Geld gekostet, das der Ufa zur notwendigen Expansion während des Multiplex-Booms fehlte.

1999 trennte Volker Riech den Spielbetrieb von den Immobilien. Die verbliebenen Gebäude blieben im Besitz der Ufa Theater AG, das operative Kino-Geschäft führte die Ufa Theater GmbH & Co. KG, in die die beiden amerikanischen Investoren Pricoa und Apax eingestiegen waren. Im Mai 2000 beteiligt sich die Cinemaxx AG mit 10 Prozent Gesellschaftsanteilen. In dieser Zeit wurde der Firmensitz in Düsseldorf aufgelöst und nach Hamburg verlegt und ein Geschäftsbesorgungsvertrag mit der Cinemaxx AG für den gesamten operativen Bereich vereinbart. Bereits nach eineinhalb Jahren beendete das neue Management der UFA-Theater die Kooperation mit der Cinemaxx AG. Die UFA-Theater GmbH & Co. KG agierte wieder als eigenständiges Unternehmen. Volker Riech schied 2002 aus der Ufa GmbH aus. Seitdem besaßen die Eigentümer 90 Prozent an der Ufa GmbH, die Cinemaxx AG die restlichen 10 Prozent. Zuletzt betrieb die UFA-Theater GmbH & Co. KG 41 Kinos mit insgesamt 233 Leinwänden.

Im Oktober 2002 ging das Unternehmen in Insolvenz. Innerhalb weniger Jahre hatten die Konkurrenten Cinemaxx, UCI und Cinestar moderne Kinokomplexe, aber auch gewaltige Überkapazitäten aufgebaut. Die Ufa-Gruppe konnte dem nur langsam folgen und betrieb in großem Maße veraltete Kinos, die immer weniger Besucher anzogen. Die verbliebenen 33 Ufa-Kinos (außer Eden-Palast Aachen und Royal-Palast Berlin) wurden vom Lübecker Konkurrenten Cinestar in der Auffanggesellschaft Neue Filmpalast GmbH & Co. KG ab 1. April 2003 vollständig übernommen. Die Neue Filmpalast GmbH & Co.KG war dabei eine Gesellschaft, an der Kieft & Kieft und die RoWo Holding je 50% Anteil besaßen. Der Name Ufa konnte bis 2004 in Lizenz weiter verwendet werden, seit 2005 firmierten die Kinos unter Cinestar.

Cinestar geriet durch die Übernahme, verbunden mit dem allgemeinen Besucherrückgang, selbst in eine Schieflage. Gemäß Kaufvertrag wurden daraufhin einige weniger aussichtsreiche Häuser an die insolvente Ufa-Kette zurückgegeben, unter anderem jene in Hamburg und Dresden. Da ein Weiterbetrieb als Kino wegen der Marktlage aus Sicht des Insolvenzverwalters nicht tragfähig war, standen und stehen die Immobilien bei noch weiterlaufendem Betrieb zum Verkauf. Ein Teil der meist in günstiger Innenstadtlage befindlichen Gebäude wird entkernt oder – wie der fast 100-jährige Standort am Hamburger Gänsemarkt – vollständig abgerissen, um Büros und Geschäften zu weichen.

Familie Riech betreibt heute noch 4 Kinos in Deutschland, den Ufa-Kristallpalast Dresden, den Ufa-Palast Stuttgart, den Ufa-Palast Düsseldorf und das Cineworld Recklinghausen.

Bedeutende Kinos

Berlin

1912/13 eröffnete das Ufa-Marmorhaus am Kurfürstendamm. 2001 gab es die letzte Vorführung und eine große Modekette zog ein.

Die Ufa-Filmbühne Wien eröffnete im Jahr 1913 am Kurfürstendamm als Union-Palast mit 850 Sitzplätzen. Im Jahr 2000 wurde das Kino geschlossen.

Der Ufa-Palast am Zoo wurde im Jahr 1919 mit einer Kapazität von 1.740 Sitzplätzen eröffnet und sechs Jahre später auf 2.165 Plätze erweitert. Es war eines der bedeutendsten Uraufführungskinos der 1920er- und 1930er-Jahre. Vor der Eröffnung des Ufa-Palastes in Hamburg mit 2.200 Sitzplätzen war es das größte Kino Deutschlands.

Der Gloria-Palast am Kurfürstendamm eröffnete am 26. Januar 1926 mit 1.200 Sitzplätzen. Nach einem Neubau im Jahr 1948 wurde es durch die Gloriette erweitert. Im Jahr 1998 wurde das Kino geschlossen.

Der Kosmos Ufa-Palast an der Karl-Marx-Allee wurde, nach dem Umbau, am 18. Dezember 1996 wieder eröffnet. Das 1960–1962 durch die VEB Hochbau Friedrichshain errichtete Kino wurde damit das erste Multiplex-Kino in Berlin und war mit 3.400 Sitzplätzen ausgestattet. 2005 wurde das Kino von der UFA geschlossen, und dient heute als Veranstaltungszentrum.

Dresden

Der Ufa-Kristallpalast auf der Prager Straße eröffnete 26. März 1998 mit 2.668 Sitzplätzen.

Düsseldorf

Der Ufa-Palast Düsseldorf auf der Worringer Straße ist das erste Multiplex-Kino der Stadt. Es besteht aus zwölf Sälen mit insgesamt 2.850 Sitzplätzen.

Hamburg

Der Ufa-Palast am Gänsemarkt, im Inneren des Deutschlandhauses, wurde am 21. Dezember 1929 eröffnet. Zu dieser Zeit war es mit 2.665 Sitzplätzen das größte Kino Europas. Bis 1944, als ein durch einen Fliegerbombentreffer ausgelöstes Feuer Saal und Bühnenhaus schwer beschädigten, wurde der Ufa-Palast bespielt. Das ältere Ufa-Kino Lessing-Theater, ebenfalls am Gänsemarkt, wurde nach dem Krieg als britisches Truppenkino genutzt und 1958 neu errichtet als Ufa-Palast wiedereröffnet. Es wurde 1997 durch ein neues Multiplex-Kino an derselben Stelle ersetzt, das bereits 2006 wieder abgerissen wurde, um Platz für Büros und Geschäfte zu machen.

Der Grindel-Ufa-Palast eröffnete im Jahr 1959 als Premierenkino. Im Jahr 1994 wurde er zu Hamburgs erstem Multiplex-Kino. Am 26. März 2008 endete die letzte Vorstellung. Der Abriss des Kinos – ausgenommen davon war das Foyer – fand vom Februar bis April 2009 statt, um Platz für Eigentumswohnungen zu machen.

Köln

Im Jahre 1931 in nur 5-monatiger Bauzeit durch Wilhelm Riphahn errichtet, war der Ufa-Palast eines der spektakulärsten Bauwerke jener Zeit in Köln. Mit einer Sitzplatzkapazität von 3.000 war er lange Zeit das größte Kino in Westdeutschland. Der modernisierte Kinobau wurde 2002 unter dem Namen „Filmpalast“ von der Cinestar-Gruppe übernommen und verfügte über 13 Kinos mit 2.226 Plätzen.

Nachdem sich die Cinestar-Gruppe in Verhandlungen mit den Immobilienbesitzern nicht auf einen Zukunftsplan für das Kino einigen konnte (es ging um Investitionen in eine Modernisierung des Kinos gegen eine Mietminderung), lief die letzte Vorstellung am Sonntag, den 28. März 2010. Die Spätvorstellungen fanden bereits nicht mehr statt.

München

Das Luitpold-Theater wurde im Jahr 1929 eröffnet und 1974 geschlossen.

Stuttgart

Mit über 4.200 Sitzplätzen ist der Ufa-Palast Stuttgart auf der Rosensteinstraße eines der größten Multiplex-Kinos Deutschlands. Es besitzt 13 Kinosäle.

UFA-Kinos und Multiplexe

Stadt Bezeichnung Adresse Säle Sitzplätze Ufa-Betrieb Info
Aachen City Alexianergraben 21, 52064 Aachen 2 250 1978-1998
Eden-Palast Franzstr. 45, 52064 Aachen 5 800 1978-2003
Bavaria Holzgraben 9, 52062 Aachen 1 683 1987-2001
Capitol Seilgraben 8, 52062 Aachen 1 482 1987-2004
Elysee Kapuzinergraben 10, 52062 Aachen 2 715 1987-2001
Gloria Adalbertstr. 122, 52062 Aachen 1 711 1987-1999
Ufa-Palast Borngasse 30, 52064 Aachen 9 2465 2001-2004 Multiplex-Neubau, Ufa-Weblink 2002
Aschersleben UFA-Filmpalast Markt 20, 06449 Aschersleben 4 603 1991-2003 Ufa-Weblink 2001
Bamberg Luitpold/Fuchsbau/Eldorado/Galerie/Bambi Luitpoldstr. 17, 96052 Bamberg 5 959 bis 2000
Berlin Cubix - UFA-Palast am Alexanderplatz Rathausstr. 1, 10178 Berlin 9 2451 2001-2003 Multiplex-Neubau, Ufa-Weblink 2002
UFA-Kino in der Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36-39, 10435 Berlin 8 1565 2002-2003 Ufa-Weblink 2003 Ufa-Presseinfo 2003
Kosmos UFA-Palast Karl-Marx-Allee 131A, 10243 Berlin 10 3393 1996-2005 Ufa-Weblink 2001 Ufa-Weblinks 2002
UFA-Palast Treptower Park Elsenstr. 115-116, 12435 Berlin 9 2400 1999-2003 Multiplex-Neubau, Ufa-Weblink 2002
Sojus Helene-Weigel-Platz 12, 12681 Berlin 3 565 1992-1999
Filmbühne Wien Kurfürstendamm 26, 10719 Berlin 8 1253 1972-2000
Marmorhaus Kurfürstendamm 236, 10719 Berlin 4 960 1974-2001
Royal-Palast Tauentzienstr. 9, 10789 Berlin 5 2029 1983-2004
Kurbel Giesebrechtstr. 4, 10629 Berlin 3 626 1990-2003 Arthouse
Europa Studio Tauentzienstr. 9, 10789 Berlin 1 295 1988-2002 Arthouse
Ku LI Kino Kurfürstendamm 206-209, 10719 Berlin 1 161 1972-1999 Arthouse
Bonn Stern/Filmstudio/Metropol Markt 8-12, Bonn 6 1096 1990-2003
Bremen Ufa-Palast Auf der Brake 21, 28495 Bremen 7 899 1990-2001
Stern Carl-Ronning-Str. 4-6, 28195 Bremen 7 712 1970-1998
Chemnitz Metropol Zwickauer Str. 11, 09112 Chemnitz 1 371 1991-1998
Cottbus Kammer-Lichtspiele Oberkirchplatz 10, 03046 Cottbus 1 312 1992-1998
Weltspiegel Rudolf-Breitscheid-Str. 78, 03046 Cottbus 1 530 1992-1998
Dortmund Capitol Brückstr. 42-48, 44135 Dortmund 8 1299 1964-2002
Bambi Hansastr. 20-22, 44137 Dortmund 1 290 1956-
Studio Hansastr. 7, 44137 Dortund 2 556 1956-199?
Dresden Ufa Rundkino Prager Straße 6, 01069 Dresden 7 1473 1992-2002 Ufa-Weblink 2001
UFA-Kristallpalast Dresden St. Petersburger Straße 24a, 01069 Dresden 8 2668 seit 1998 Multiplex-Neubau, Ufa-Weblink 2001
Duisburg Europa-Palast Düsseldorfer Str. 5-7, 47051 Duisburg 4 1567  ?-2003
Düsseldorf UFA-Palast Düsseldorf Worringer Straße 142, 40210 Düsseldorf 13 3200 seit 1997 Multiplex-Neubau, Ufa-Weblink 2002 Imax-Info 2000
UFA-Palast Forum Oberkassel Hansaallee 245, 40549 Düsseldorf 9 2534 1998-2003 Ufa-Weblink 2002
Universum Berliner Allee 59, 40212 Düsseldorf 3 791 1955-1999
Berolina Berliner Allee 46, 40212 Düsseldorf 1 317 1960er-1999
Neues Rex Friedrich-Ebert-Str. 59-61, 40210 Düsseldorf 3 462 1991-2000
Europa Graf-Adolf-Str. 108, 40210 Düsseldorf 6 795 1955-1998
Residenz Graf-Adolf-Str. 20, 40212 Düsseldorf 5 1119 1966-1999
Savoy Graf-Adolf-Str. 47, 40210 Düsseldorf 5 1137 1990-2000
Lichtburg Königsallee 40, 40212 Düsseldorf 3 516 1993-2004 Arthouse
Neues Cinema Scheider-Wibbel-Gasse 5, 40213 Düsseldorf 1 210 1997-1998 Arthouse Ufa-Weblink 1997
Erfurt UFA-Palast Erfurt Bahnhofstr. 41-44, 99084 Erfurt 9 1930 1991-2003 Ufa-Weblink 2001
Erlangen Schauburg Friedrichstraße 1, 91054 Erlangen 2 494 1992-1998
Glocken-Lichtspiele Hauptstr. 46, 91054 Erlangen 1 480 1992-1998
Lamm Lichtspiele Hauptstr. 86, 91054 Erlangen 1 190 1992-1998
Essen Lichtburg/Atelier Kettwiger Str. 36, 45127 Essen 2 1413 1994-1995 Lichtburg Menz & Jaeck GmbH, 40210 Düsseldorf, Graf-Adolf-Str. 96
Filmcasino Kettwiger Str. 2, 45127 Essen 1 445 1994-1995 Lichtburg Menz & Jaeck GmbH, 40210 Düsseldorf, Graf-Adolf-Str. 96
Astra Teichstr. 2, 45127 Essen 2 499 1994-1995 Lichtburg Menz & Jaeck GmbH, 40210 Düsseldorf, Graf-Adolf-Str. 96
Grand Palast Rottstr. 30, 45127 Essen 4 1156 1956-1962, 1994-1995
Europa Viehofer Str. 38-52, 45127 Essen 4 1172 1994-1995
Neues Atrium Dellbrügge 5, 45127 Essen 2 632 1994-1995 Lichtburg Menz & Jaeck GmbH, 40210 Düsseldorf, Graf-Adolf-Str. 96
Frankfurt/Main Turm-Palast Bleichstr. 57, 60313 Frankfurt 7 1431 1972-2003 Ersteröffnung 1929, Zerstört im 2.WK
Royal Schäfergasse 10, 60313 Frankfurt 1 721 1976-2002
Zeil-Kino Zeil 85-93, 60313 Frankfurt 6 971 -2000
IMAX-Kino Zeil 112-114, 60313 Frankfurt 1 350 1999-2003
Cinema/Cinemonde/Cinestar Kleiner Hirschgraben 4, 60311 Frankfurt 3 473 1967-2001 Arthouse
Olympia Weißfrauenstr. 12-16, 60311 Frankfurt 4 496 -2001 Arthouse
Frankfurt/Oder UFA-Palast Frankfurt (Oder) Große Scharrnstraße 68-71, 15230 Frankfurt/Oder 6 1392 1998-2003 Ufa-Weblink 2001
Theater der Jugend Heilbronner Str. 18, 15230 Frankfurt/Oder 2 539 1992-1998
Freiburg UFA-Palast Freiburg Bismarckallee 3, 79098 Freiburg 7 1648 1998-2001 Ufa-Weblink 2001
Schwarzwaldcity (City/Smoky/Movie) Schiffstr. 7, 79098 Freiburg 5 511 1975-1998
Astoria/Casino/Cinema Löwenstr. 8, 79098 Freiburg 3 989 1972-1998
Harmonie Grünwälderstr. 14-16, 79098 Freiburg 6 1288 -2006 Arthouse Ufa-Weblink 2001
Halberstadt Union-Theater Straße des 20. Juli 2a, 38820 Halberstadt 2 510 1991-2000 Ersteröffnung 1948
Halle-Neustadt Prisma Neustädter Passage 20, 06122 Halle-Neustadt 3 579 1991-1998 Ersteröffnung 1982
Hamburg City Steindamm, Hamburg 4 792 1981-2001 Ersteröffnung 1954
UFA-Palast Hamburg Gänsemarkt 45, 20345 Hamburg 10 3250 1997-2006 Ufa-Weblink 2002
Gloria Lüneburgerstr. 1, 21073 Hamburg 5 1010 1983-1999
Aladin Reeperbahn 89, 20359 Hamburg 4 595 1971-1998
Kino-Center Glockengießerwall 2-4, 20095 Hamburg 8 1400 1971-1996 Fm HH
Oase Reeperbahn 147, 20359 Hamburg 5 704 1980-2000
Savoy Steindamm 54-56, 20099 Hamburg 2 717 1978-1998
Grindel UFA-Palast Grindelberg 7, 20144 Hamburg 6 1909 1975-2008 Ufa-Weblink 2001 Ersteröffnung 1959
Streits Jungfernstieg 38, 20354 Hamburg 1 463 1980-2003 Arthouse Ufa-Weblink 2001
Studio Bernstorffstr. 93-95, 22767 Hamburg 2 303 1989-2002 Arthouse Ufa-Weblink 2001
Hannover Palast-Kinocenter Bahnhofstr. 5, 30159 Hannover 12 1565 1981-2003 Ersteröffnung 1922
Filmstudio am Thielenplatz Lavestr. 2, 30159 Hannover 5 520 1953-2001 Arthouse
Heidelberg Harmonie/Lux Hauptstr. 110, 69117 Heidelberg 6 1105 1972-2003
Studio Europa Rohrbacherstr. 71, 69115 Heidelberg 1 409 1972-2003
Kamera Brückenstr. 26, 69120 Heidelberg 1 131 1981-2000 Arthouse, Ufa-Weblink 2001
Kammer-Lichtspiele Hauptstr. 88, 69117 Heidelberg 1 274 1977-2002
Schloss-Kinocenter Hauptstr. 42, 69117 Heidelberg 3 463 1972-2002
Herten UFA-Plex Herten Kaiserstr. 73, 45699 Herten 5 960 1999-2003 Ufa-Weblink 2001
Hoyerswerda Filmeck An der Mühle 2, 02977 Hoyerswerda 4 899 1991-2003 Neubau 1999
Karlsruhe Die Kamera Kaiserstr. 225-227a, 76133 Karlsruhe 1 520 1972-2001
Die Kurbel Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe 5 980 1971-2004
Luxor Kaiserstr. 168, 76133 Karlsruhe 5 922 1967-2001
Kassel UFA-Palast Kassel Karlsplatz 8, 34117 Kassel 13 3408 2000-2003 Ufa-Weblink 2001
Kiel Die Brücke Holstenbrücke 8, 24103 Kiel 1 302
Studio Wilhelminenstr. 10, 24103 Kiel 4 590 1997-1998 Arthouse
Köln UFA-Palast Köln Hohenzollernring 22-24, 50672 Köln 12 2576 1955-2002 Ufa-Weblink 2001 Ersteröffnung 1931
Capitol am Ring Hohenzollernring 79, 50672 Köln 3 760 1992-1995
Passage Hohe Str. 128-132, 50667 Köln 7 1086 -1995
Theater am Rudolfplatz Habsburgerring 18-20, 50674 Köln 3 828 1983-1995
Residenz Kaiser-Wilhelm-Ring 30-32, 50672 Köln 4 1201 1983-2003 Arthouse
Scala am Ring Hohenzollernring 48, 50672 Köln 1 252 1983-2002 Arthouse
Lübben Spreewald-Lichtspiele Poststr. 11, 15907 Lübben 3 420 1991-2003 Umbau 1999
Magdeburg Oli Olvenstedler Str. 25a, 39108 Magdeburg 1 440 1991-1996
Palast-Theater Braunschweiger Str. 25, 39112 Magdeburg 1 300 1991-1999
Palast-Theater Buckau Schönebecker Str. 94b, 39104 Magdeburg 1 650 1991-1993
Theater des Friedens Alter Markt 8, 39104 Magdeburg 1 708 1991-1993
Scala Halberstädter Str. 135a, 39112 Magdeburg 3 550 1991-2002 Umbau 1994
Studio Moritzplatz 1a, 39124 Magdeburg 1 200 1991-1996
München Stachus-Kinocenter Sonnenstraße 6, 80331 München 5 680 1973-2001
Nürnberg Atlantik Karolinenstr. 43, 90402 Nürnberg 8 1273 1969-1999
Osnabrück Astoria Möserstr. 2-3, 49074 Osnabrück 5 514 1997-1997
Ufa-Filmpassage Osnabrück Johannisstraße 112-113, 49074 Osnabrück 9 2009 1990-2010 Ufa-Weblink 2001
Ufa-Palast Osnabrück Theodor-Heuss-Platz 6-9, 49074 Osnabrück 7 2090 2001-2003 Ufa-Weblink 2002
Rosenhof Rosenplatz 23, 49074 Osnabrück 1 420 1983-1990, 1997-2002 Arthouse, Rückbau in Einzelhaus durch Flebbe
Plauen UFA-Palast Capitol Bahnhofstr. 33, 08523 Plauen 8 1169 1991-2003 Ersteröffnung 1928
Tivoli Pfaffenfeldstr. 2, 08523 Plauen 1 280 1991-1995 Ersteröffnung 1929
Sangerhausen Ufa Central Kornmarkt 10, 06526 Sangerhausen 3 308 1991-2004 Ersteröffnung 1927, Umbau 1997
Siegen Apollo-Center Morleystr. 1, 57072 Siegen 7 800 1992-2000
Central-Lichtspiele Sandstr. 10, 57072 Siegen 4 303 1992-2000
Stuttgart UFA-Palast Stuttgart Rosensteinstraße 20, 70191 Stuttgart 13 4200 seit 1996 Ufa-Weblink 2001
Ulm Kammer Hirschstr. 12a, 89073 Ulm 4 671 1972-2000
Lichtburg Frauenstr. 61, 89073 Ulm 1 321 1972-2000 Arthouse
Weimar Theater des Friedens Hummelstr. 2a, 99423 Weimar 1 820 1991- Ersteröffnung 1926
Wittenberg Central-Theater Sternstr. 12-13, 06886 Lutherstadt Wittenberg 4 580 1991-2003 Ersteröffnung 1937

Quellen

Weblinks


Multiplex-Kino-Ketten