Viersen Cinema-Theater

Aus Kinowiki
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Geschichte

  • Im Dezember wurde das Cinema in Viersen, Löhstraße, seiner Bestimmung übergeben. Der Bauherr, Emil Kleine-Brockhoff, hat in der Dülkener Straße, Ecke Löhstraße, in den letzten Jahren ein größeres Bauvorhaben verwirklicht, in dem auch ein großer Supermarkt untergebracht ist. Das Cinema ist als Nachfolger der alten Schauburg anzusehen, die wegen der Neubebauung abgerissen worden ist. Das Fassungsvermögen betrögt 210 Personen. Durch eine offene Passage gelangt der Besucher Ober eine Freitreppe in das Theaterfoyer, in dem sich ein Süßwarenstand und die Garderoben befinden. Von hier aus erreicht man den Theatersaal, der modern und zweckmäßig gestaltet und ausgestattet ist. Eine dekorativ gemalte Decke spannt sich Ober mit gelbem, silbergrauem und blaugrünem Material Despannte Wände. Ein fjordblauer Hauptvorhang fügt sich harmonisch in diese Farbzusammenstellung. Die Beleuchtung erfolgt in indirektem Neonlicht. Die Ausstattung wurde von Schmalzgräber & Driesen ausgeführt, während die Technik von Film-Ton-Technik, Düsseldorf, erstellt wurde. Entwurf sowie Gesamtleitung und Durchführung lagen in den Händen von Hanns Röttgers. Film-Echo 7/1965

Kinodaten

  • 1971 Cinema-Theater, Löhstr. 3, T: 12256, Inh: Filmtheaterbetriebe Helmut Trautmann, 210 Plätze