Warendorf Scala Filmtheater: Unterschied zwischen den Versionen

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1951: Die Scala in Warendorf/Ems, ein modernes Mehrzweck-Theater,  gestaltete Architekt Heinz Stegemann im Auftrag des Besitzers Heinrich Cordes aus einem früheren Saal. Buhne und Orchesterraum wurden technisch verbessert. Der umgebaute Saal wurde durch Einbau eines Balkons und einer Loge auf 517 Plätze gebracht. Hellblaue Wandbespannung mit fünfarmigen Messingleucghtern, Holztäfelung und moderne Bestuhlung ergaben einen repräsentativen und zugleich intimen Raum. Im Vorführraum stehen zwei Links-Rechts-Maschinen F H 66 von Friesecke und Höpfner, Erlangen (aus: [[Die Filmwoche]] 7/1951)
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*1951: Die Scala in Warendorf/Ems, ein modernes Mehrzweck-Theater,  gestaltete Architekt Heinz Stegemann im Auftrag des Besitzers Heinrich Cordes aus einem früheren Saal. Buhne und Orchesterraum wurden technisch verbessert. Der umgebaute Saal wurde durch Einbau eines Balkons und einer Loge auf 517 Plätze gebracht. Hellblaue Wandbespannung mit fünfarmigen Messingleucghtern, Holztäfelung und moderne Bestuhlung ergaben einen repräsentativen und zugleich intimen Raum. Im Vorführraum stehen zwei Links-Rechts-Maschinen F H 66 von Friesecke und Höpfner, Erlangen (aus: [[Die Filmwoche]] 7/1951)
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*Seit Januar 2019 betreibt Johannes Austermann das Scala, der Name wurde von „Scala & Studio Filmtheater“ in „Scala Filmtheater Warendorf“ umbenannt. Der Ursprüngliche Name des Kinos war auch ohne den Zusatz „Studio“.
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==Bilder==
 
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Version vom 18. Juli 2019, 09:33 Uhr

Warendorf Scala heute.jpg

Geschichte

  • 1951: Die Scala in Warendorf/Ems, ein modernes Mehrzweck-Theater, gestaltete Architekt Heinz Stegemann im Auftrag des Besitzers Heinrich Cordes aus einem früheren Saal. Buhne und Orchesterraum wurden technisch verbessert. Der umgebaute Saal wurde durch Einbau eines Balkons und einer Loge auf 517 Plätze gebracht. Hellblaue Wandbespannung mit fünfarmigen Messingleucghtern, Holztäfelung und moderne Bestuhlung ergaben einen repräsentativen und zugleich intimen Raum. Im Vorführraum stehen zwei Links-Rechts-Maschinen F H 66 von Friesecke und Höpfner, Erlangen (aus: Die Filmwoche 7/1951)
  • Seit Januar 2019 betreibt Johannes Austermann das Scala, der Name wurde von „Scala & Studio Filmtheater“ in „Scala Filmtheater Warendorf“ umbenannt. Der Ursprüngliche Name des Kinos war auch ohne den Zusatz „Studio“.

Bilder

Warendorf Scala.jpg
Das Scala bei der Eröffnung 1951

Warendorf Scala Neon.jpg

Weblinks

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