Wernau Camera

Aus Kinowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Geschichte

  • In Wernau am Neckar wurden die neuen Camera-Lichtspiele eröffnet. Mit der Bauplanung und der architektonischen Gestaltung des Filmtheaters, das über 210 Sitzplätze verfügt, hat Inhaber Emil Schroth, den Architekten Denzinger aus Wernau beauftragt. Die Saal- und Bühnengestaltung übernahm die Firma Phönix, Karlsruhe. Löffler , Zuffenhausen, erhielt den Auftrag für die Bestuhlung. Die technische Beratung, Projektierung und den Einbau der kinotechnischen Einrichtungen hatte Siemens-Klangfilm, Stuttgart, übernommen. Die Anlage für die Breitbild- und CinemaScope-Projektion besteht aus Bauer B 5 A-Projektoren mit HI-Bogenlampen bis 50 A, aus Eurodyn-Klangverstärkern mit Lautsprecherkombination „Europa Junior-Klarton" und einer Filmwand „Sonora Plastik" mit den Abmessungen 2,5 mal 5,8 Meter. Der neue Film 9/1958
  • In Wernau, Krs. Esslingen, hat Frau Maria Schroth die kleine „Camera" (200 PL) seit Anfang Oktober 1967 außer Betrieb gesetzt. Die Kinoräume wurden zweckentfremdet. In der „Filmburg" wird weitergespielt. aus: Das Filmtheater 1967

Kinodaten

  • 1958-1960 Camera Kirchheimer Straße, Tel: 7560 Plochingen, I: Maria Schroth Pl: 200, Best: Löffler, teilw. Polster, 5-6Tg, App: Bauer B 5, Verst: Klangfilm, Lautspr: Klangfilm-Breitstr, Bild- u. Tonsyst: CS 1 KL, Gr.-Verh: 1:2,35
  • 1961-1962 Camera Kirchheimer Straße, Tel: 7560 Plochingen, I: Maria Schroth PI: 200, Best: Löffler, teilw. Polster, 7 Tg., 2 Spätvorst., FKTg: donnerstags, Dia-N, Br, App: Bauer B 5, Lichtquelle: Becklicht, Verst: Klangfilm, Lautspr: Klangfilm-Breitstr., Bild- u. Tonsyst: Sc, 1 KL