Wustermark Olympia-Lichtspiele Elstal

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Geschichte

1936 entstand in Elstal das Olympia-Dorf für die Olympischen Spiele in Berlin.

Das Gelände des Olympischen Dorfes von 1936 gehörte zur Gemarkung Döberitz. Mit dem 6. Gemeinedeneugliederungsgesetz aus dem Jahr 1996 wurde diese Fläche der Gemeinde Elstal zugeordnet. Das Gelände und die Gebäude stehen seit dem Abzug der russischen Militäreinheiten 1992 leer. [1]

Nach den Olympischen Spielen diente das Gelände als Olympia-Lazarett Döberitz und bis 1945 als Heeres-Infanterieschule. Danach wurde bis 1992 das gesamte Areal von der sowjetischen bzw. russischen Armee genutzt. [2]

Kinodaten

  • 1937 Märkische Tonlichtspiele, 200 Plätze
  • 1938 Märkische Tonlichtspiele (Mst.) Sporthaus Elstal, 1 Tag, 200 Plätze, Inh: Soldatenheim-Lichtspiele, Döberitz
  • 1940 Olympia-Lichtspiele, Querstraße 1, F: Wustermark 61, Gründung: 16.12.1938, Bühne: 8x4,5m, 597 Plätze, täglich, Inhaber: Kate Heinzel, ebenda
  • 1941 Olympia-Lichtspiele, Querstraße 1, F: Wustermark 61, Gründung: 16.12.1938, Bühne: 8X4,5m, 597 Plätze, täglich, Inhaber: Käte Heinzel, ebenda