Eutin Binchen Filmtheater

Aus Kinowiki
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Binchen - Kommunales Kino
Albert-Mahlstedt-Straße 2
23701 Eutin
Tel: 04521 1260

Geschichte

7.6.84 Eröffnung Eutin, »Binchen« Inh.: S.E. Tschersich aus: Das Filmtheater 1984

Der Name "Binchen" kommt von der Koseform für "Sabine". (Sabine Storm war die Tochter des ehemaligen Betreibers, der das Kino von den sechziger Jahren bis in die achtziger Jahre (bis 1980 noch im heutigen Ostholstein-Museum) unter seiner Regie hatte). [1]

1989 übernahmen Tommy Geisler und Günter Müller das Binchen von Familie Tschersig, die es aber weiter betreuten. Im Oktober 1988 hatte Geisler das Cinema-Center neu eröffnet. [2]

Beide Eutiner Kinos, das „Cinema Center“ in der Königstraße 1 und das „Binchen“ in der Albert-Mahlstedt-Straße 2, sind seit dem 30. Dezember 2011 geschlossen. Tommy Geisler betrieb die beiden Lichtspielhäuser seit 1988 gemeinsam mit seinem Geschäftsfreund Günter Müller. 160 und 55 Plätze bieten die beiden Kinosäle an der Königstraße, das „Binchen“ 130 Plätze. ln-online, 05.01.2012

Das Binchen wurde 1980 in der Albert-Mahlstedt-Str. 2a in Eutin als Raucher- und Verzehrkino eröffnet. Seit September 2012 wird das Binchen nun als Kommunales Kino betrieben, Betreiber ist der Kulturbund Eutin e. V. Das Kino dient nun auch als Veranstaltungsort mit Bühne für Theateraufführungen.

Kinodaten

  • 1993 Binchen-Verzehrkino, 128 Plätze, 23701 Eutin, Albert-Mahlstedt-Str. 2, Tel. 04521/12600, Inh: Müller, Günter, 23701 Eutin
  • 1995 Binchen (VZK), DO SR, 128 Pl. 23701 Eutin, Albert-Mahlstedt-Str. 2, Tel: 04521/1260, Inh: Günter Müller, 23701 Eutin, Königstr. 1
  • 1997 Binchen (VZK) 128 PI. 23701 Eutin, Albert-Mahlstedt-Str. 2, Tel: 04521/1260, Inh: Günter Müller, 23701 Eutin, Königstr. 1

Weblinks