Helgoland Nordseehalle Hochseekino

Aus Kinowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Geschichte

Die Nordseehalle (zeitweise auch Atlantis-Freizeitzentrum) ist aus alten Militäranlagen auf Helgoland entstanden, Filmvorführer in den 70er/80er Jahren war ein Herr Bindel. 1998 wurde die Nordseehalle saniert und modernisiert, hier befinden sich nun das Nordseemuseum und ein Veranstaltungssaal. Im "Großen Saal" der Nordseehalle finden seit 2011 Filmvorführungen des Films "Die Nordsee von Oben" statt, welche derzeit (2014) im Sommer alle 2 Wochen Mittwochs fortgesetzt werden.

1998 wurde im Rahmen der Sanierung und Modernisierung der Veranstaltungshalle „Nordseehalle“ auf Helgoland auch ein komplettes separates Kino mit 32 Sitzplätzen eingebaut. Leider wurde dieses Kino in den letzten Jahren vom Eigenbetrieb Kurverwaltung Helgoland nur noch sporadisch angeboten. [1]

Im Mai 2013 eröffnete das ehemalige Puschen-Kino in der Nordseehalle neu, es wurde auch mit einem neuen Projektor ausgestattet. Betreiber sind Ina Martens-Rostig und Michael Becker. [2]

Seit Sommer 2013 gibt es im Musik-Pavillon an der Landungsbrücke auch Freiluftkino bei freiem Eintritt.

Kinodaten

  • 1971 Nordseehalle, P: Rathaus, T: 70231, Inh: Gemeinde Helgoland, 489 Plätze
  • 1975 2192 Helgoland, Nordseehalle, 540 Plätze
  • 1984 2192 Helgoland, Nordseehalle, 480 Plätze
  • 1986 2192 Helgoland, Filmth. Nordseehalle, 480 Plätze

Weblinks