Hof Scala Filmtheater: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Kinowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
K
K
Zeile 2: Zeile 2:
 
[[Bild:Hof Regina Filmtheater 53.jpg|thumb|Der Saal des Regina bei der Eröffnung]]
 
[[Bild:Hof Regina Filmtheater 53.jpg|thumb|Der Saal des Regina bei der Eröffnung]]
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
1955: Das Regina Filmtheater in Hof a. d. Saale, Inhaber Karl und Fritz Schrenk erhielt durch UFA Handel Nürnberg zwei neue Ernemann-VIII-Projektoren mit Ikosol II Lampen, eine 7X3,5 m große Sonora-Plastik-Bildwand mit automatischer Schwarzabdeckung und eine CinemaScope-Lichttonanlage mit Zeiss-Anamorphoten. (aus [[Die Filmwoche]] 40/1955)
+
*Fritz und Karl Schrenk, die Inhaber der Hofer Scala, eröffneten das Regina-Filmtheater in Hof. Acella-Bespannung, indirekte Beleuchtung, zweckvolle Deckengestaltung und eine schlichte Architektur ergeben die Behaglichkeit des neuen Filmtheaters. — Moderne Technik von UFA-Handel; die 350 Stühle lieferte Heinrich Kamphöner. (Meister) [[Der neue Film|Der neue Film 47/1953]]
 +
*1955: Das Regina Filmtheater in Hof a. d. Saale, Inhaber Karl und Fritz Schrenk erhielt durch UFA Handel Nürnberg zwei neue Ernemann-VIII-Projektoren mit Ikosol II Lampen, eine 7X3,5 m große Sonora-Plastik-Bildwand mit automatischer Schwarzabdeckung und eine CinemaScope-Lichttonanlage mit Zeiss-Anamorphoten. (aus [[Die Filmwoche]] 40/1955)
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==
 
*[http://www.scala-hof.de/ zum Kino]
 
*[http://www.scala-hof.de/ zum Kino]

Version vom 24. November 2011, 10:52 Uhr

Foto 1930
Der Saal des Regina bei der Eröffnung

Geschichte

  • Fritz und Karl Schrenk, die Inhaber der Hofer Scala, eröffneten das Regina-Filmtheater in Hof. Acella-Bespannung, indirekte Beleuchtung, zweckvolle Deckengestaltung und eine schlichte Architektur ergeben die Behaglichkeit des neuen Filmtheaters. — Moderne Technik von UFA-Handel; die 350 Stühle lieferte Heinrich Kamphöner. (Meister) Der neue Film 47/1953
  • 1955: Das Regina Filmtheater in Hof a. d. Saale, Inhaber Karl und Fritz Schrenk erhielt durch UFA Handel Nürnberg zwei neue Ernemann-VIII-Projektoren mit Ikosol II Lampen, eine 7X3,5 m große Sonora-Plastik-Bildwand mit automatischer Schwarzabdeckung und eine CinemaScope-Lichttonanlage mit Zeiss-Anamorphoten. (aus Die Filmwoche 40/1955)

Weblinks