Kochel Filmstudio, Filmtheater

Aus Kinowiki
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Anfang der 50er Jahre

Geschichte

Seit dem 17. Januar 1997 flimmern im Kochler Kino wieder Filme über die Leinwand. Acht Jahre lang stand das kleine, gemütliche Kino (86 Sitzplätze) still. Kommerzielles Kino in dieser Größenordnung hat sich für Betreiber, die davon leben wollen, nicht mehr rentiert.

Einige Kochlerinnen und Kochler fanden das ziemlich schade. Ein Kino mit allem, was dazugehört, versinkt im Dornröschenschlaf, und wer aus der Kochler Gegend gute Filme sehen will, muss woanders hinfahren. Warum also nicht das Kino in Kochel wieder aus dem Tiefschlaf wecken?

Im Oktober 1996 kam es zur Gründungsversammlung des Kinovereins - es entstand der KiK e.V. ! Inzwischen zählt der Verein über 100 Mitglieder. Etwa drei Monate nach der Vereinsgründung konnte bereits der Eröffnungsfilm, "Tatis Schützenfest", gezeigt werden. Bis es soweit war, gab es jede Menge zu tun: Verträge schließen, Renovierungen, Programmgestaltung, Koordination von anfallenden Aufgaben ... und und und ...Hilfreich zur Seite stand damals Thilo Pongratz, der in Stegen am Ammersee ein Kino betrieb und sein Know-How in Kochel einbrachte. Bis Ende 2000 war er der gewerbliche Betreiber und Kooperationspartner des KiK. Seit 2001 hat Markus Wenzl die Betreiber- und Partnerrolle übernommen. Text: Kinoverein Kinoinkochel e.V.


Das Filmtheater in Kochel von Herrn Franz Schafberger. Es erhielt die ersten Bauer-B-8-A-Rechts-und Linksprojektoren und eine neue Lorenz-Tonanlage Der neue Film 79/1952

Weblinks

Kinodaten

  • 1941 Lichtspiele Kochel, Adolf-Hitler-Straße 265, F: 339, Gr: 15. 8. 1936, B: 7X9 m 200/2-3 Tg. I: Franz Schafberger, Adolf-Hitler-Straße 257, F: 339