Langenweddingen Gewerkschaftshaus-Lichtspiele

Aus Kinowiki
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Geschichte

  • 1925 Genehmigung zum Bau eines Gewerkschaftshauses an der östlichen Seite des Festangers
  • 1927/28 Neubau eines Saales (finanziert durch Gewerkschaftsgelder und ein Darlehen des Wirts Pieper)
  • 1933 Beschlagnahme und treuhänderische Übernahme durch die Deutsche Arbeitsfront
  • 1936 Übergang in Gemeindeeigentum
  • 1954 Eigentum des Volkes, bis 1989 kommunale Nutzung.

aus: Das Gewerkschaftshaus, Quelle: Anke Hoffsten

Eine Straße "Am Anger" gibt es in Langenweddingen nicht mehr. Am Anger befindet sich auch das Schill-Denkmal, der Platz wird von den Straßen "Am Prödel", "Lange Straße" und "Hinter dem Steintor" gebildet.

Kinodaten

  • 1928-1929 Kein ständiges Kino
  • 1930 Lichtspiele Langenweddingen, Gewerkschaftshaus (Saalkino), Gr: 1927, 1 Tag, 200 Plätze, Inh: Wilh. Pasemann, Irxleben, Kreis. Neuhaldensleben
  • 1931 Lichtspiele Langenweddingen, Gewerkschaftshaus (Saalkino), Am Anger, F: 67, Gr: 1927, 1 Tag, Kap: 3 M, 200 Plätze, Inh: Wilh. Pasemann, Irxleben. Kr. Neuhaldensleben
  • 1932 Gewerkschaftshaus-Lichtspiele (Saalkino), Am Anger, F: 67, Gründung 1927, 1 Tag, Kap: 3M, 200 Plätze, Inhaber: Wilh. Pasemann, Irxleben
  • 1933 Gewerkschaftshaus-Lichtspiele (Saalkino), Am Anger, F: 67, Gründung 1927, 1 Tag, Kap: 3M, 200 Plätze, Inhaber: Wilh. Pasemann, Irxleben